Heute ist der 17.10.2026 und es gibt Neuigkeiten aus der Welt der Brandenburgischen Hotels und Gaststätten. Die Diskussionen um faire Löhne und verbesserte Arbeitsbedingungen gehen weiter – und ich kann euch sagen, das ist dringend nötig! Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hat mit dem Arbeitgeberverband Dehoga eine Einigung erzielt, die für die Beschäftigten in tarifgebundenen Hotels und Gaststätten im schönen Brandenburg durchaus erfreulich ist. Ab Oktober 2026 erhalten die Mitarbeiter eine Entgelterhöhung von insgesamt 10,5 Prozent. Das bedeutet in der Summe eine Steigerung des Entgelts um 295 Euro auf 3.007 Euro! Das ist ein ordentliches Stück mehr für die harte Arbeit, die in der Gastronomie geleistet wird.

Doch das ist noch nicht alles! Die Tarife für Fachkräfte steigen in drei Stufen bis Juli 2028. Das gibt den Beschäftigten nicht nur einen Anreiz, in ihrer Branche zu bleiben, sondern zeigt auch, dass ihre Arbeit wertgeschätzt wird. Zudem steigen auch die Ausbildungsvergütungen in zwei Schritten um jeweils 50 Euro. Das wird sicher einige junge Menschen anziehen, die sich für eine Ausbildung in der Gastronomie interessieren.

Der DEHOGA-Tarifvertrag

Der DEHOGA-Tarifvertrag für Brandenburg regelt die zentralen Arbeitsbedingungen für alle, die in Hotels, Restaurants und anderen Betrieben dieser Branche tätig sind. Hier kommen einige wichtige Punkte ins Spiel: Entgelttabellen, Arbeitszeiten, Zuschläge, Urlaub und Sonderzahlungen. Diese Inhalte sind entscheidend, um die Vergütung klar zu strukturieren und den Beschäftigten eine faire Beurteilung ihrer Arbeit zu ermöglichen. In Brandenburg reichen die Entgeltgruppen von einfachen Service- und Küchenhilfstätigkeiten bis hin zu Fach- und Leitungspositionen. Das sorgt dafür, dass jeder entsprechend seiner Qualifikation und Erfahrung eingestuft wird.

Besonders in der Gastronomie ist es wichtig, dass die Löhne fair sind und den Anforderungen der verschiedenen Tätigkeiten gerecht werden. Ungelernte Tätigkeiten finden sich in den unteren Tarifgruppen, während Fachkräfte, Köche und verantwortliche Servicekräfte in höheren Gruppen eingestuft werden. Und das Gute daran: Zuschläge für Sonn- und Feiertagsarbeit, Nachtarbeit oder Überstunden können den Monatsverdienst noch weiter anheben. So wird die harte Arbeit belohnt!

Ein Blick über die Grenzen Brandenburgs

Wenn wir über die Veränderungen in Brandenburg sprechen, lohnt es sich, einen Blick auf die anderen Bundesländer zu werfen. In Baden-Württemberg, Bayern oder Berlin gibt es ebenfalls Entwicklungen, die die Arbeitsbedingungen im Gastgewerbe verbessern. Während in Bayern die Entgelte in mehreren Stufen erhöht werden, hat Berlin gerade erst Entgelterhöhungen und eine Anpassung der Ausbildungsvergütungen beschlossen. Jeder Schritt in diese Richtung ist wichtig und lässt hoffen, dass die Branche insgesamt attraktiver wird.

Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Das Gastgewerbe steht vor Herausforderungen, doch die aktuellen Entwicklungen in Brandenburg zeigen, dass der Weg in eine positive Richtung führt. Die neuen Regelungen, die ab Oktober 2026 in Kraft treten, sind ein Schritt in die richtige Richtung und zeigen, dass die Beschäftigten nicht vergessen werden. Die Verhandlungen sind ein guter Anfang, um die Arbeitsbedingungen weiter zu verbessern und die Wertschätzung für die Arbeit in der Gastronomie zu steigern. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich das Ganze in den kommenden Jahren entwickeln wird.