Sidebar Werbung
Sidebar Werbung

Die UEFA Frauen-Fußball-EM 2025 hat der Schweizer Hotellerie einen kräftigen Aufwind beschert. Wie Hogapage berichtet, zog Schweiz Tourismus (ST) eine durchweg positive Bilanz und hob die hohen Hotelauslastungen in allen acht Host Cities hervor. Mit einem cleveren Marketingmix und einer engagierten Kampagne unter dem Motto „Fans of Switzerland“ zeigte die Schweiz nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Gastfreundschaft in einem internationalen Rahmen.

Im Vorfeld des Turniers, das durch eine Vielzahl kreativer Marketingmaßnahmen unterstützt wurde, konnte ST bereits etwa 35 Prozent der Ticketverkäufe an Fans aus über 160 verschiedenen Ländern akquirieren. Dazu gehörten unter anderem ein humorvolles Video über „Spielerinnen-Männer“ und eine herzliche Willkommensbotschaft von Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter, die für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgten. Laut STnet war die gesamte Marketingoffensive die größte seit einem Jahrzehnt.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Hohe Belegung in den Host Cities

Die Hotelauslastung während der EM war in vielen Städten beeindruckend. In St. Gallen beispielsweise lag die Auslastung an Spieltagen zwischen 95 und 100 Prozent, während Bern mit einem Durchschnitt von 83 Prozent glänzte. Auch in Sion berichteten Hotels von einem deutlichen Anstieg der Gästezahlen, dank der Unterbringung des belgischen Teams. Besonders hervorzuheben ist die Verzehnfachung der Hotelübernachtungen durch isländische Gäste in Bern, wie persoenlich.com feststellt.

In-article Werbung
In-article Werbung

Die Stadt Luzern konnte ein Übernachtungsplus von 2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen, während Basel mit einer Auslastung von 85 bis 90 Prozent punktete. Thun schätzte die Hotelauslastung sogar auf 86 Prozent, und eine Vielzahl von kurzfristigen Buchungen ließ darauf schließen, dass diese Zahl möglicherweise noch übertroffen wird.

Internationale Sichtbarkeit und positive Resonanz

Die EM stellte die Schweiz ins internationale Schaufenster – eine Tatsache, die nicht nur bei den Fans, sondern auch bei Buchungsplattformen und Kreditkartenanbietern für positive Einschätzungen sorgte. Die Kampagne „Waiting for the Game“ erreichte auf YouTube fast 20 Millionen Aufrufe, was die wertvolle mediale Präsenz der Schweiz unterstreicht. Optimistisch blickt ST auch in die Zukunft: Eine ergänzende Kampagne namens „Meet where everyone wins“ ist bis Mitte August 2025 geplant, um den internationalen Austausch weiter zu fördern.

Insgesamt betrachtet, hat die Frauen-Fußball-EM nicht nur für volle Hotels gesorgt, sondern auch für einen florierenden Tourismussektor, der von hohen Besucherzahlen und einer lebhaften Gastronomie profitierte. Die Schweizer Hotellerie durfte sich über einen bemerkenswerten Schub freuen, der sicherlich noch lange nachhallen wird.