Neubau mit Weitblick: Igefa setzt auf nachhaltige Logistik in Röthenbach
Heute ist der 2.07.2026, und in Röthenbach an der Pegnitz wurde heute ein spannendes Kapitel aufgeschlagen! Der Spatenstich für die neue Niederlassung der Igefa SE & Co. KG fand statt. Ein großes Ereignis, das viele Gesichter versammelte. Unter den Anwesenden waren Robin Glänzel, Thomas Utsch und Silvio Kölling von der Bremer Ost GmbH, Matthias Rucker und Julia del Pino Latorre von Igefa sowie Klaus Hacker, der 1. Bürgermeister von Röthenbach. Auch Landrat Armin Kroder und Vertreter von SAI Scharrer Architekten, Jürgen Meißner von Kruse Immobilien – ein buntes Sammelsurium an Persönlichkeiten!
Der Bauherr, Igefa selbst, gemeinsam mit Mehrheitsgesellschafter Kai Kruse, gab den offiziellen Startschuss für dieses ambitionierte Projekt. Die neue Niederlassung soll nicht nur der Logistik dienen, sondern auch die Entwicklung in der Metropolregion Nürnberg stärken – ein Ziel, das alle hier Anwesenden mit großem Enthusiasmus unterstützen. Die Verlagerung der bisherigen Niederlassung von Arndt in Nürnberg nach Röthenbach soll voraussichtlich im Juli 2027 stattfinden, und der Neubau wird eine Lagerfläche von etwa 18.000 Quadratmetern umfassen. Das klingt nach richtig viel Platz für spannende logistische Herausforderungen!
Wachstum und Nachhaltigkeit im Fokus
Man könnte sagen, dass dieser Neubau nicht nur ein paar Wände und ein Dach schaffen möchte. Nein, hier geht es um eine zukunftsfähige Logistikstruktur! Der Standort besticht durch seine hervorragende Verkehrsanbindung – die Autobahnen A3 und A9 sind quasi um die Ecke, und mit der S-Bahn ist man in nur 14 Minuten in der Nürnberger Innenstadt. Das bedeutet: Effizienz pur! Zudem werden jährlich etwa 5.000 LKW-Lieferungen erwartet. Wow, das wird ganz schön lebhaft hier!
Und als ob das nicht genug wäre, wird die neue Niederlassung auch mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet. Mit einer Leistung von 300 kWp soll ein Teil des Strombedarfs vor Ort gedeckt werden. Nachhaltigkeit ist also nicht nur ein Schlagwort, sondern wird hier ganz praktisch umgesetzt. Klaus Hacker, der Bürgermeister von Röthenbach, bezeichnet das Projekt als wichtigen Impuls für die regionale Wirtschaftsentwicklung. Das kann man nur unterstützen!
Nürnberg als Logistikdrehscheibe
Nürnberg hat sich über die Jahre zu einem bedeutenden Logistikstandort entwickelt, mit einer Verkehrsinfrastruktur, die wirklich beeindruckt. Hier wird die lange Geschichte des Warenverkehrs lebendig, und die modernen Logistiklösungen zeigen, wie dynamisch dieser Sektor ist. Die Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken gewährt interessante Einblicke in die wirtschaftliche Struktur der Region. Man merkt, dass die logistische Infrastruktur weit über die Stadtgrenzen hinaus reicht, was für Unternehmen eine enorme Flexibilität bedeutet!
Der Hafen Nürnberg ist dabei ein zentraler Knotenpunkt, der Straße, Schiene und Wasserstraße miteinander verbindet. Und nicht zu vergessen: Der Flughafen Nürnberg spielt eine wichtige Rolle für zeitkritische Transporte. Mit einer Vielzahl von großen Dienstleistern und spezialisierten Anbietern ist die Logistiklandschaft hier sehr divers. Dabei sind Maschinenbau, Automobilzulieferung und der boomende Onlinehandel nur einige der wichtigen Branchen, die hier eine Heimat gefunden haben.
Natürlich gibt es auch Herausforderungen – Flächenknappheit und Kostensteigerungen sind ständige Begleiter. Dennoch bleibt Nürnberg ein attraktiver Standort für Unternehmen, die langfristig planen. Mit der neuen Igefa-Niederlassung wird ein weiterer bedeutender Schritt in die Zukunft gemacht, und die Nachfrage nach Logistikflächen ist nach wie vor hoch. Der Markt bleibt angespannt, aber das Potenzial – das ist unübersehbar!
