Zukunftsmacherinnen 2026: GLS Sprachakademie setzt auf Tradition und Innovation im Sprachunterricht
Heute ist der 17.10.2026 und wir blicken auf eine spannende Zeit für die GLS Sprachakademie im Berliner Prenzlauer Berg. Denn die beiden Chefinnen, Reemda und Verena Jaeschke, wurden am 15. Oktober 2026 von Business Insider als „Zukunftsmacherinnen 2026“ ausgezeichnet! Ein schöner Erfolg, der nicht zuletzt durch die Unterstützung von Regis 24, PwC und Urban Sports Club möglich wurde. Das zeigt einmal mehr, wie wichtig die Verbindung von Bildung und Innovation ist!
Die GLS Sprachakademie hat sich in den letzten Jahren als eine der führenden Einrichtungen etabliert. Während der Ferienzeit blüht das Haus förmlich auf. Bis zu 450 Lernende strömen dann in die Kurse, und die Zahl der Teilnehmer wächst nahezu saisonal an. Das Besondere? Die meisten Teilnehmenden sind Berufstätige, die ihre Kenntnisse erweitern wollen. Da kann man schon mal von einem regelrechten Sprachboom sprechen! Und während die Konkurrenz durch digitale Anbieter wie Duolingo – die bald die Marke von 100 Millionen Nutzern erreichen wird – wächst, setzt GLS weiterhin auf Präsenzunterricht, Gruppenarbeit und gedruckte Fachliteratur. Hier wird der persönliche Kontakt, so Verena Jaeschke, als wesentlich geschätzt, was sich auch in der Philosophie der Akademie widerspiegelt.
Die Fusion von Tradition und Innovation
In einer Welt, die sich rasant verändert, ist es bemerkenswert, wie GLS die Vorteile der digitalen Transformation nutzt. Künstliche Intelligenz findet auch hier ihren Platz, jedoch nicht auf Kosten der menschlichen Interaktion. Smarte Tafeln und digitale Lernmethoden ergänzen den Unterricht – die Technik soll unterstützen, aber nicht dominieren. Reemda und Verena Jaeschke haben klug erkannt, dass viele Teilnehmer gerade wegen des direkten Kontakts zu anderen Menschen zu GLS kommen. Das ist ein bisschen wie beim Lernen selbst: Manchmal sind die besten Lektionen die, die man von Mensch zu Mensch erhält!
Die Gewinne aus den Sprachkursen fließen in einen Geschäftskomplex, der weit über den reinen Unterricht hinausgeht. Aktuell machen Hotels rund drei Viertel des gesamten GLS-Geschäfts aus. Auf dem Campus gibt es eine Unterkunft mit 50 Zimmern, die es Kursteilnehmern ermöglicht, direkt vor Ort zu wohnen. Und für etwa 1.700 Euro können sie zwei Wochen Sprachkurs inklusive Unterkunft genießen. Das ist ein echter Rundum-Service, der nicht nur die Sprache, sondern auch das Wohlbefinden der Lernenden in den Fokus rückt.
Ein Luxushotel für die besonderen Momente
Seit 2011 gehört zudem ein separates Luxushotel zum Portfolio der Jaeschkes: das Hotel Oderberger, das seit 2016 wieder eröffnet ist. Es liegt nur wenige Schritte vom Sprachcampus entfernt und bietet seinen Gästen das Besondere – ein historisches Schwimmbad! Die Renovierung hat das Schwimmbad sogar in eine Veranstaltungsfläche umgewandelt. Hier finden nicht nur Feierlichkeiten statt, sondern auch Filmdrehs, die zur Finanzierung beitragen. Ein cleverer Schachzug, um die Ressourcen optimal zu nutzen.
Auf dem Campus wird bald ein neuer Gebäudeflügel für Langzeitgäste entstehen. Die Nachfrage nach solchen Angeboten steigt, vor allem in den Zeiten von Marktveränderungen wie der Pandemie und den Auswirkungen des Ukrainekriegs. Der Sprachschulmarkt hat sich grundlegend gewandelt, und die Nachfrage verschiebt sich. Immer mehr Menschen suchen nach Sprachkursen, die über die Grundlagen hinausgehen, hin zu Aufbau- und Berufssprachkursen auf den Niveaus B1 bis C1. GLS hat sich darauf eingestellt und bietet nun auch spezielle Module für Pflege, Handwerk, IT und andere Berufe an. Ein kluger Schritt in die Zukunft!
Die Herausforderungen der Branche
Doch es gibt auch Herausforderungen: Die Finanzierungskrise 2026 hat viele Integrationskurse ins Stocken geraten lassen. Laut CORRECTIV waren im Februar 2026 zahlreiche BAMF-Verträge nicht gesichert, was zu Personalentlassungen bei Trägern führte. Gleichzeitig wächst der Druck von digitalen Anbietern, die mit ihren günstigen Preisen und flexiblen Angeboten viele Lernende gewinnen. Es ist ein schmaler Grat zwischen Tradition und Innovation, zwischen Präsenzunterricht und Online-Lernen.
Reemda und Verena Jaeschke haben ihre Zuständigkeiten klar verteilt: Reemda kümmert sich um die Finanzen und IT, während Verena für Strategie und Personal zuständig ist. Eine klare Struktur, die es den beiden ermöglicht, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Denn nach den Herbstferien heißt es für die Sprachschüler und Hotelgäste: Abreise! Danach genießen die Schwestern ihren wohlverdienten Urlaub – getrennt, aber nicht weniger verbunden in ihrem gemeinsamen Ziel, die GLS Sprachakademie weiter nach vorne zu bringen.
