Am Sonntag, den 4. Oktober 2026, haben wir einen großen Verlust in der internationalen Reisebranche erlitten. Peter Rothwell, ein Mann mit einer beeindruckenden Karriere und unermüdlichem Engagement, ist im Alter von 67 Jahren nach langer Krebserkrankung in seinem Zuhause in Oxfordshire verstorben. Dabei war er nicht allein – seine Frau Michelle war an seiner Seite, was in solchen schweren Zeiten Trost spenden kann.

Rothwell begann seine Laufbahn nach seinem Abschluss in Oxford. Er startete bei Thomson Holidays und arbeitete sich durch die verschiedenen Ebenen der Branche. Seine Karriere führte ihn zu führenden Positionen bei Airtours und MyTravel. 2002 kehrte er zu Thomson zurück, wo er schließlich CEO von TUI Northern Europe wurde. Ein echter Aufstieg, kann man sagen! Von 2009 bis 2013 leitete er die Kuoni-Gruppe und stellte sich der Herausforderung, ein umfassendes Restrukturierungsprogramm inmitten der Finanzkrise umzusetzen – nicht gerade ein Zuckerschlecken.

Ein Leben voller Leidenschaft

Außerhalb seines beruflichen Lebens war Rothwell ein leidenschaftlicher Sportler. Fliegen und Skisport waren seine Hobbys, und trotz der Herausforderungen, die seine Krebserkrankung mit sich brachte, gab er nicht auf. Er nahm sogar an Ironman-Wettkämpfen und Skitourenrennen teil. Das zeugt von einer bemerkenswerten Willensstärke und einer positiven Einstellung, die viele von uns inspirieren kann.

Wie viele Menschen in Führungspositionen hat auch Rothwell mit der Balance zwischen Beruf und persönlichem Leben gerungen. In einer Zeit, in der die Anforderungen an Führungskräfte stetig steigen, zeigt sein Beispiel, wie wichtig es ist, auch in schwierigen Zeiten nicht den Mut zu verlieren. Der Umgang mit seiner Erkrankung war für ihn offensichtlich eine große Herausforderung, aber die Art und Weise, wie er damit umging, spricht Bände über seinen Charakter.

Ein bleibendes Erbe

Sein Einfluss auf die Reisebranche wird noch lange spürbar sein. Viele Menschen, die unter seiner Führung gearbeitet haben, erinnern sich an ihn als Visionär und Mentor. Rothwell hat nicht nur Unternehmen geleitet, sondern auch Menschen inspiriert, über sich hinauszuwachsen und Herausforderungen mit Entschlossenheit zu begegnen. Wie der Journalist und Autor in einem Artikel bemerkte: „Ich habe gar keine Zeit dafür“ – diese Haltung könnte als Motto für Rothwells Leben stehen.

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Sein Tod ist nicht nur ein Verlust für seine Familie und Freunde, sondern auch für die gesamte Branche, die dank seiner Innovationskraft und seines Engagements geprägt wurde. Die vielen, die ihn kannten, werden sich an seine Leidenschaft und seinen unerschütterlichen Glauben an die Möglichkeiten der Reisebranche erinnern. Vielleicht möchten wir alle ein wenig von seinem Geist in unserem eigenen Leben und Arbeiten einfließen lassen.

Weitere Informationen über Peter Rothwell und seine beeindruckende Karriere finden Sie auf dieser Seite und in einem aufschlussreichen Artikel über Karriere und Krebserkrankung auf Manager Magazin.