Heute ist der 28.09.2026 und die Reisebranche in der Schweiz macht wieder von sich reden! Europcar hat sein Angebot erweitert und bringt frischen Wind in die Mobilität für Hotelgäste. Wer schon immer mal einen Mietwagen direkt über die Hotel-Plattform Get Local buchen wollte, hat jetzt die Möglichkeit dazu. Endlich kein umständliches Suchen mehr! Die Buchung wird sogar direkt in die digitale Gästekommunikation der Hotels integriert – wie praktisch ist das denn? Das Ziel dieser Initiative? Den Zugang zu individueller Mobilität für Reisende erleichtern. Und das Beste daran: Die Kooperation mit Get Local öffnet die Türen zu einer breiten Palette von Reisenden, die in den Partnerhotels untergebracht sind.

Europcar bringt eine beeindruckende Flotte von bis zu 5500 Fahrzeugen und mehr als 80 Standorte mit. Die Zusammenarbeit ist Teil des nationalen Innotour-Projekts ‘Nationaler Marktplatz für touristische Dienstleistungen’, das vom Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) unterstützt wird. Dieses Projekt fördert die Digitalisierung touristischer Dienstleistungen in der Schweiz und trägt dazu bei, dass die Reisenden von einer besseren Vernetzung profitieren können. Die Buchungslösung ist bereits in den ersten 230 Partnerhotels verfügbar und eine Ausweitung auf das gesamte Netzwerk von Get Local ist in Planung. Wie aufregend!

Neue Förderkriterien für Innovationsprojekte

Doch das ist nicht alles! Am 1. April 2026 hat das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) eine neue Prioritätenordnung verabschiedet, die die Beurteilung von Gesuchen um Innotour-Finanzhilfen betrifft. Aufgrund begrenzter finanzieller Mittel gibt es nun einige neue Kriterien. So können maximal 50 Prozent der anrechenbaren Kosten für neu eingetroffene Gesuche gefördert werden. Wichtig dabei ist, dass Projekte Akteure aus drei verschiedenen Destinationen einbeziehen müssen. Projekte, die nur innerhalb einer einzigen Destination stattfinden, werden nicht mehr gefördert. Das klingt nach einer echten Herausforderung für die Akteure in der Branche.

Ein Projektvolumen von mindestens 200’000 Franken ist erforderlich, um in den Genuss dieser Förderungen zu kommen. Und das ist noch nicht alles – die indirekte Innovationsförderung über Innotour? Die gibt es nicht mehr. Gesuche werden nach der zeitlichen Rangfolge ihrer vollständigen Einreichung behandelt. Das sorgt für ein wenig Nervenkitzel, nicht wahr?

Digitalisierung im Schweizer Tourismus

Um den Status Quo der Digitalisierung im Schweizer Tourismus zu beleuchten, hat das SECO Autoren beauftragt, einen Progress Report zu erstellen. Dieser Bericht zielt darauf ab, einen Snapshot des aktuellen Stands der Digitalisierung zu geben und gleichzeitig Lücken sowie offene Fragen zu identifizieren. Er deckt verschiedene Aspekte ab, von der Analyse internationaler Entwicklungen bis hin zur Bewertung der digitalen Transformation im Schweizer Tourismus. Dabei wird auch ein Vergleich mit internationalen Trends angestellt. Die Herausforderungen sind groß, und es gibt noch viel Handlungsbedarf! Die digitale Transformation ist in vollem Gange, und es bleibt spannend, wie sich das alles entwickeln wird.

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Die Einzelbetriebe haben zwar ihre eigenen Maßnahmen zur Digitalisierung ergriffen, diese werden jedoch im Bericht nur am Rande thematisiert. Der Fokus liegt auf den strategischen Projekten, die einen wesentlichen Beitrag zur digitalen Entwicklung leisten. Ein bisschen wie auf einer Reise, bei der man nie genau weiß, wohin der Weg führt, aber die Aussicht auf das Ziel einen begeistert. Die Kombination aus neuen Mobilitätslösungen und Förderungen für innovative Projekte bietet eine gute Chance für die Branche, um gestärkt aus der aktuellen Situation hervorzugehen.