Heute ist der 10.06.2026, und was für ein Tag das ist! Die Brüder und Schwestern Thomas und Natascha Manglkammer haben kürzlich das Lartor-Resort in Unterammergau übernommen – eine aufregende Nachricht für die Hotelbranche. Nach einer Zeit des Rückgangs und beschränkter Öffnungszeiten im Restaurant Hieronymus, hat sich nun eine frische Brise in das charmante Ensemble im Weiherfeld gelegt. Die Wiedereröffnung fand am 6. Juni mit einem Empfang für geladene Gäste statt, und man kann sich nur vorstellen, wie die Atmosphäre dort war – ein bisschen wie ein Familientreffen, nur mit mehr Sekt und feinerem Essen!
Die Geschwister, die beide aus München stammen, bringen eine Menge Erfahrung mit. Thomas, mit seinen 43 Jahren, und die jüngere Natascha, 29 Jahre alt, haben seit neun Jahren den Kulturdachgarten am Gasteig betrieben und vorher das Boutique-Hotel „Wdrei“ an der Münchner Maximilianstraße geführt. Die Entscheidung, von einem großstädtischen Umfeld in die ländliche Idylle Oberbayerns zu wechseln, ist sicher nicht leicht gefallen. Aber die Manglkammers scheinen bereit zu sein, die Herausforderung anzunehmen und frischen Wind in das Lartor-Resort zu bringen.
Neuer Wind und alte Werte
Christian Zott, der Unternehmer, der das Lartor-Resort im Herbst 2019 errichtet hat, war auf der Suche nach einer Nachfolgelösung. Wie es der Zufall wollte, kam er über sein persönliches Netzwerk mit den Geschwistern Manglkammer ins Gespräch. Nach ersten Gesprächen entwickelte sich ein Vertrauensverhältnis, das schließlich zu einem langfristigen Pachtverhältnis führte. Zott selbst äußerte, dass es Zeit für einen „frischen Wind“ im Haus sei und dass junge Leute ihre Handschrift zeigen sollten. Das klingt nach einer perfekten Kombination aus Erfahrung und Innovation!
Das Restaurant Hieronymus wird weiterhin ein zentraler Bestandteil des Angebots bleiben. Die Manglkammers haben sich bereits darauf festgelegt, eine hochwertige, zeitgemäße Küche zu präsentieren. Es wird spannend zu sehen, welche kulinarischen Köstlichkeiten sie dort zaubern werden. Thomas Manglkammer stellte klar, dass es wichtig sei, am Anfang „den Ball flachzuhalten“. Ein weiser Gedanke, denn in der Gastronomie kommt es oft auf die kleinen Dinge an – die Details, die den Unterschied machen!
Ein Blick in die Zukunft
Die Verbindung von Hotel, Restaurant und Kunsthalle soll auch weiterhin bestehen bleiben. In einer Zeit, in der sich die Gäste zunehmend nach ganzheitlichen Erlebnissen sehnen, ist diese Ausrichtung sicher ein kluger Schritt. Es wird interessant sein, zu beobachten, wie die Manglkammers ihre bisherige Erfahrung in den neuen Kontext einbringen und das Lartor-Resort in ein Zentrum für Kultur und Genuss verwandeln. Mit einem soliden Team und einer klaren Vision könnte das Resort zu einem echten Hotspot in der Region werden!
Insgesamt zeigt die Übernahme des Lartor-Resorts durch die Manglkammers, dass die Hotelbranche auch in herausfordernden Zeiten Raum für neue Ideen und Konzepte bietet. Man darf gespannt sein, wie sich das Ensemble entwickeln wird und welche neuen Akzente die neuen Betreiber setzen werden. Eines ist sicher: Die Manglkammers sind bereit, ihre Spuren zu hinterlassen – und wir sollten bereit sein, ihre Reise zu verfolgen!