Heute ist der 14.08.2026 und ich muss sagen, dass ich immer noch von der Reise der Studierenden des Studiengangs K69 Hotelmanagement nach Vietnam begeistert bin. Diese Gruppe von 100 Studierenden, begleitet von mehreren engagierten Dozenten, hat nicht nur die Gelegenheit genutzt, eine der schönsten Regionen Vietnams zu erkunden, sondern auch tiefere Einblicke in die Kultur und die Besonderheiten der Hotel- und Resortwirtschaft gewonnen. Die Exkursionen führten sie unter anderem zum beeindruckenden Ponagar Tower in Nha Trang und zum Ozeanographischen Museum. Da wird einem schon beim Gedanken daran ganz warm ums Herz! Das Ziel? Klar, das Verständnis für die kulturellen und meeresökologischen Ressourcen sowie die Beherbergungsbranche zu erweitern!

Der Ponagar Tower, ein wahres Juwel der Cham-Kultur, wurde zwischen dem 8. und 13. Jahrhundert erbaut und ist heute ein nationales Kulturerbe. Die architektonischen Merkmale sind einfach faszinierend – gebrannte Ziegel, Sandsteinreliefs und ein Layout, das tief im Hinduismus verwurzelt ist. Das Ganze wird von der atemberaubenden Kulisse des Cai-Flusses umrahmt, etwa 2 Kilometer nördlich des Stadtzentrums von Nha Trang. Wer hier mal vorbeischaut – und das sollte man auf jeden Fall tun – hat die Chance, die Pracht der Cham-Pa-Tempel zu bewundern und mehr über die Göttin Thien Y A Na zu erfahren.

Einblicke in die Kultur und die Branche

In Da Lat gab es dann ein ganz besonderes Treffen mit Herrn Hoang Nam Huong, einem Dozenten an der Fakultät für Tourismus der Yersin-Universität, der auch der Betreiber des Duftdorfes ist. Die Studierenden hatten die Möglichkeit, praktische Einblicke in die Anforderungen und Erwartungen der Branche zu bekommen – eine echte Bereicherung für ihre Karriere! Diskutiert wurde nicht nur über die Theorie, sondern auch über die Realität im Arbeitsleben. Die Erfahrung, die Herr Huong teilte, war für die zukünftigen Hotelmanager und -managerinnen sicherlich von unschätzbarem Wert.

Und dann ging es weiter nach Buon Ma Thuot, wo die Studierenden an einem Seminar mit der Dam San Tourism & Trade Company teilnahmen. Hier wurden wichtige Themen wie das Berufsumfeld und die Anforderungen im Tourismus- und Gastgewerbe behandelt. Ein kleines Highlight war die Kaffeeverkostung bei Aeroco Coffee, die den Teilnehmenden nicht nur köstliche Aromen, sondern auch einen Einblick in die kulturellen Werte und lokalen Produkte bot. Und wer hätte gedacht, dass eine Durianplantage ein solches Erlebnis sein kann? Man muss die kulturellen Unterschiede einfach selbst erleben, um sie zu schätzen!

Ein feierlicher Abschluss

Die Reise endete mit einer Gala, die nicht nur die Möglichkeit zum Networking bot, sondern auch eine Fülle an kulturellen Erlebnissen beinhaltete. Klänge der Gongs, Tanzvorführungen und interaktive Aktivitäten sorgten für eine mitreißende Atmosphäre zwischen Lehrenden und Studierenden. Es war eine großartige Gelegenheit, die erlebten Eindrücke noch einmal Revue passieren zu lassen und die Bindungen zwischen den Teilnehmenden zu stärken. Diese Gala war der krönende Abschluss einer Reise, die als „Hai Suong Dai Ngan“ – eine Reise des Lernens, der Erfahrung und persönlichen Weiterentwicklung – in die Geschichte eingehen wird.

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Vietnam hat sich in den letzten Jahren als beliebtes Urlaubsziel etabliert, und das aus gutem Grund. Mit über 10 Millionen ausländischen Touristen im Jahr 2016 belegt es Platz 10 im World Tourism Ranking der Welttourismusorganisation im asiatisch-pazifischen Raum. Der Tourismus boomt! Und die vietnamesische Wirtschaft hat sich von einem Agrarland zu einer dynamischen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft gewandelt. Die vielen internationalen Hotelketten, die hier investieren, zeigen, dass Vietnam nicht nur für Reisende, sondern auch für die Hotelbranche ein spannendes Feld ist.

Die Studierenden des K69-Studiengangs haben auf ihrer Reise so viele wertvolle Erfahrungen gesammelt, die sie in ihrer zukünftigen Karriere begleiten werden. Exkursionen wie diese bieten nicht nur einen Blick hinter die Kulissen, sondern auch die Möglichkeit, die eigene Perspektive zu erweitern. Ehrlich gesagt, ich beneide sie ein wenig um diese Erlebnisse!