Heute ist der 19.08.2026 und ich kann euch etwas Spannendes aus der Welt der Gastronomie und Hotellerie berichten! Vor kurzem haben die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und die Gewerkschaften vida sowie GPA einen neuen Kollektivvertrag ausgehandelt, der für die rund 250.000 Beschäftigten in diesen Branchen große Veränderungen mit sich bringt. Ab dem 1. Oktober 2026 dürfen wir uns auf eine durchschnittliche Lohnerhöhung von 3,02 % freuen! Das ist doch ein Grund zum Feiern – oder etwa nicht? Und für die Lehrlinge gibt’s sogar einen Anstieg von 3,44 % in ihren Einkünften. Das kann sich sehen lassen!

Die Verhandlungen waren alles andere als ein Spaziergang. Nach vier gescheiterten Runden und einer mehrwöchigen Unterbrechung kehrten die Parteien zurück an den Verhandlungstisch. Man könnte sagen, es war ein bisschen wie beim Tauziehen – die Positionen waren fest, doch schließlich kam man zu einem Ergebnis, das für alle Seiten akzeptabel war. Arbeitnehmervertreter äußerten jedoch ihre Bedenken zur aktuellen Bundesregierung und den Rahmenbedingungen, während die Arbeitgeberseite die Reallohngewinne der letzten Jahre lobte.

Wichtige Details des neuen Kollektivvertrags

Was steckt noch hinter diesem neuen Kollektivvertrag? Neben den Lohnerhöhungen gibt es auch finanzielle Einmalzahlungen! Das klingt doch nach einer netten Überraschung. Beschäftigte dürfen sich über bis zu 275 € freuen, aufgeteilt in eine fixe Prämie und eine optionale, steuerfreie Prämie. Eine schöne Geste, die zeigt, dass die Branche auch in herausfordernden Zeiten zusammenhält.

Die neuen Regelungen betreffen alle Betriebe im Sektor, von kleinen Gasthäusern bis hin zu gehobenen Hotels. Die Vielfalt ist beeindruckend und macht deutlich, wie wichtig es ist, dass auch die kleineren Betriebe nicht unter den Tisch fallen. Denn, seien wir ehrlich, wo wäre die Gemütlichkeit ohne unsere kleinen, charmanten Ecken?

Ein Blick auf die bisherigen Entwicklungen

<pZwischen 2021 und 2025 stiegen die Löhne in der Branche um satte 27,1 %, während die Inflation nur bei 23,8 % lag. Ein echter Fortschritt! Und die Lehrlingseinkommen haben sich in diesem Zeitraum sogar um 35 % erhöht. Das zeigt, dass die Branche nicht nur an den älteren Generationen festhält, sondern auch die Jugend ernst nimmt und fördert. Das ist wichtig, denn die Zukunft liegt in den Händen der kommenden Generationen!

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Diese Tarifverträge sind nicht nur Verträge auf dem Papier. Sie sind das Resultat harter Verhandlungen zwischen den Tarifvertragsparteien, also Arbeitgebern wie der DEHOGA und Arbeitnehmern wie der NGG. Ein Prozess, der oft von leidenschaftlichen Diskussionen und Kompromissbereitschaft geprägt ist. Ein bisschen wie ein gutes Gericht – die richtige Mischung macht’s! Und wenn wir die aktuellen Entwicklungen in der Branche betrachten, können wir nur hoffen, dass diese positive Tendenz auch weiterhin anhält.

In einem sich ständig verändernden wirtschaftlichen Umfeld sind solche Kollektivverträge unerlässlich, um den sozialen Frieden zu wahren. Und das ist vielleicht das Wichtigste von allem: ein respektvolles Miteinander, bei dem sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber ihre Stimme hören lassen können. Denn am Ende des Tages sind wir alle Teil eines großen Ganzen – und das sollte uns immer wieder daran erinnern, wie wertvoll unsere Arbeit ist.