Heute ist der 14.10.2026, und was für Neuigkeiten aus der Welt der Budgethotellerie! In Deutschland hat Premier Inn einen bemerkenswerten Sprung gemacht und die Beherbergungsumsätze in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2026/27 bis zum 27. August um satte 16 Prozent in lokaler Währung gesteigert. Das ist doch mal ein Grund zum Feiern!

Diese positive Entwicklung übertrifft sogar die Trends im deutschen Midscale- und Economy-Hotelmarkt. Innerhalb eines Jahres hat Premier Inn zehn neue Hotels eröffnet und damit 1.771 frische Zimmer in den Markt gebracht. Das Portfolio umfasst nun 75 Hotels mit insgesamt 13.369 Zimmern. Und das Beste daran? Erstmals sind auch die Zahlen aus Österreich mit einbezogen worden, was den Blick über die Grenzen hinweg eröffnet.

Umsatz und Auslastung im Aufwind

Der Umsatz des Deutschland-Geschäfts, nun inklusive Österreich, hat sich von 125 auf 150 Millionen Pfund erhöht – ein schöner Anstieg, der zeigt, dass die Gäste wieder mit Freude in die Hotels einchecken. In lokaler Währung sind es sogar 19 Prozent, die der Gesamtumsatz gestiegen ist. Auch die Auslastung der Hotels hat sich verbessert, von 68,7 auf 72,6 Prozent. Das klingt nach einer lebhaften Atmosphäre in den Hotels, oder?

Ein kleiner Wermutstropfen: Die durchschnittliche Zimmerrate ist in lokaler Währung um 5 Prozent gesunken. Aber keine Sorge, der RevPAR, also der Umsatz pro verfügbarem Zimmer, blieb stabil bei 62 Euro. Bei den bereits etablierten Hotels konnte sogar ein Anstieg von 2 Prozent auf 71 Euro verzeichnet werden. Hier zeigt sich, dass die Qualität der bestehenden Angebote überzeugt.

Neueröffnungen und Herausforderungen

Die hohe Zahl an Neueröffnungen bringt allerdings auch Herausforderungen mit sich. So stiegen die Betriebskosten vor Abschreibungen und Mieten um 24 Prozent auf 109 Millionen Pfund. Auch die Leasing- und Abschreibungsaufwendungen haben sich erhöht. Infolgedessen hat sich der bereinigte Vorsteuerverlust von 3 auf 8 Millionen Pfund erhöht. Ein bisschen wie ein Auf und Ab auf einer Achterbahn, oder? Aber Whitbread, der Mutterkonzern von Premier Inn, bleibt optimistisch. Nach dem erstmaligen Erreichen der Profitabilität im Geschäftsjahr 2025/26 wird ein weiteres profitables Jahr für 2026/27 in Deutschland erwartet.

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In den letzten fünf Wochen bis Anfang Oktober gab es sogar einen rasanten Anstieg der Übernachtungsumsätze in lokaler Währung um 31,2 Prozent. Das zeigt, dass die Gäste wieder Lust auf Reisen und Erlebnisse haben!