Wachstum und Wandel: Die dynamische Hotellandschaft Deutschlands 2026
Die Hotellandschaft in Deutschland zeigt sich dynamisch wie nie zuvor. Jetzt, am 2. Oktober 2026, hat die PKF hospitality group eine spannende Marktstudie veröffentlicht, die tiefe Einblicke in die Entwicklungen der Hotelmarken gibt. An der Spitze des Rankings glänzt einmal mehr B&B Hotels, die mit sage und schreibe 240 Häusern und 24.731 Zimmern das stärkste Wachstum verzeichnen. Das freut nicht nur die Hotelkette selbst, sondern auch die Gäste, die immer mehr Auswahl in der Economy-Klasse haben!
Mit einem Zuwachs von 43 Hotels, was einem beeindruckenden Anstieg von 19 % entspricht, bleibt B&B Hotels die größte Hotelmarke Deutschlands. Das ist richtig ordentlich! Wenn man sich die Zahlen genau anschaut, wird klar, dass auch andere Marken nicht untätig waren. So hat Garner, das Rebranding ehemaliger Novum- und Select Hotels, den Sprung ins Ranking geschafft und startete mit 18 Häusern und 2.338 Zimmern.
Die Verfolger im Ranking
Die Verfolger von B&B Hotels sind ebenfalls nicht zu vernachlässigen. Best Western folgt mit 123 Hotels, Mercure mit 87 und Premier Inn mit 68 Hotels. Auch Motel One hat sich mit 65 Hotels gut positioniert. Interessant ist, dass Premier Inn seit 2021 um sagenhafte 170 % gewachsen ist – von 36 auf 68 Häuser! Diese Marke hat sich also ordentlich ins Zeug gelegt und holt auf.
Doch während im Economy-Segment die Zahlen sprießen, sieht es bei anderen etablierten Marken nicht ganz so rosig aus. Best Western verlor zuletzt 9 Hotels, Ibis verzeichnete einen Rückgang von 24 % und auch Mercure musste einen Rückgang von 11 % hinnehmen. Ulrike Schüler, Head of Germany bei PKF hospitality group, hebt die Dynamik im Budget- und Economy-Segment hervor – und das ist auch gut so!
Die Zimmerzahlen im Fokus
Ein Blick auf die Zimmerzahlen zeigt, dass Motel One mit 18.239 Zimmern die zweite Position einnimmt. Best Western folgt dann mit 12.761 und Mercure mit 12.572 Zimmern. Hier wird das Bild klarer: Während B&B Hotels die meisten Häuser hat, sind sie bei der Zimmerzahl im direkten Vergleich nicht allein. Doch das Economy-Segment hat insgesamt über 4.500 neue Zimmer hinzugewonnen, was für die Branche spricht.
Spannend wird es auch bei den Midscale-Hotels: Dieses Segment bleibt das größte, mit rund 38 % aller Hotels. Aber hier ist Vorsicht geboten: Es gab einen Rückgang von 1.762 Zimmern im Jahresvergleich. Das zeigt, dass nicht alles Gold ist, was glänzt.
Die Hotelbranche in Deutschland bleibt also in Bewegung, und man darf gespannt sein, welche Marken sich in den kommenden Jahren noch entwickeln werden. Vielleicht sehen wir bald weitere Überraschungen und Wachstum – das bleibt auf jeden Fall ein Thema, das man im Auge behalten sollte!
