Das Ritual des Reisens: Von Früchtekörben und unentdeckten Abenteuern in Mauritius
Heute ist der 23.07.2026 und während ich hier sitze und über Reisen nachdenke, überkommt mich die Vorfreude auf das nächste Abenteuer. Wer kennt das nicht? Der Flug ist gebucht, die Koffer sind gepackt und dann kommt dieser Moment – der erste Schritt ins Hotelzimmer. Und was ist das Erste, was ich mache? Richtig, den Früchtekorb unter die Lupe nehmen! Das ist für mich nicht nur ein kleiner Snack, es ist ein Ritual. Ein bisschen naschen, um die Reise wirklich zu beginnen.
Natürlich kann ich nicht einfach nach Mauritius fliegen, ohne an die vielen Erinnerungen zu denken, die ich mit diesem zauberhaften Ort verbinde. Über zehn Mal war ich bereits dort, und jedes Mal fühle ich mich ein Stück mehr zu Hause. Die beeindruckende Natur und die lebendige Kultur bieten so viel mehr als nur Strandferien. Es gibt immer etwas Neues zu entdecken! Ehrlich gesagt, ich bin sogar ein bisschen überrascht, dass Mauritius oft als unentdeckter Ferienort gilt. Wer hätte gedacht, dass ein Platz, der so viel zu bieten hat, nicht mehr Menschen anzieht?
Die Reisevorbereitungen
Bevor ich überhaupt an Bord gehe, gibt’s noch ein kleines Ritual: Die Wasserflasche wird aufgefüllt! Hydration ist alles, besonders bei langen Flügen. Ich kann es nicht haben, wenn ich am Ende des Fluges vertrockne wie eine Rosine. Und dann, wenn ich im Flugzeug sitze, ist der Gangplatz mein Favorit – da fühle ich mich einfach freier und kann mich besser bewegen. Wer möchte schon die ganze Zeit über den Sitznachbarn klettern müssen?
Ein weiteres Highlight ist meine Ferien-Playlist. Joni Mitchells „Carey“ ist da ganz weit vorne. Der Song weckt Erinnerungen an vergangene Reisen und bringt mich immer in die richtige Stimmung. Zudem gibt es immer wieder kulinarische Überraschungen auf meinen Reisen. Vor kurzem hat meine Schwester in Jordanien gelebt und ich durfte ihre Entdeckungen der dortigen Küche genießen. Herrlich! Es war eine ganz andere Welt und ich kann es kaum erwarten, mehr zu probieren.
Reisebegleiter und unvergessliche Erlebnisse
Beim Reisen denke ich oft an meine Familie und meinen Partner. Sie sind meine liebsten Reisebegleiter, denn sie bringen ein Stück Heimat mit, egal wo wir sind. Es gibt nichts Schöneres, als gemeinsam neue Abenteuer zu erleben. Und ganz ehrlich, ich habe auch gelernt, dass ich an Orten, die mich beim ersten Mal nicht ganz überzeugt haben, eine zweite Chance geben möchte. Manchmal braucht es einfach den richtigen Moment oder die richtige Einstellung.
Ich packe immer die unverzichtbaren Dinge ein: Kopfhörer, Ladekabel und mein Handy für die besten Aufnahmen. Man weiß ja nie, wann das nächste perfekte Foto auf einen wartet. Und das Hotelzimmer wechseln? Ja, das habe ich in meinen Backpacker-Jahren oft gemacht, wenn die Umstände nicht stimmten. Das ist eine Lehre, die ich mitgenommen habe: Manchmal ist es besser, sich nicht mit weniger zufrieden zu geben.
Inspiration für die nächsten Reisen
Wenn ich über meine Reisen nachdenke, kommt mir auch die Marke Lonely Planet in den Sinn. Sie bieten nicht nur Reiseführer, sondern auch eine Menge Inspiration für neue Abenteuer. Die „Best in Travel 2026“ Ausgabe ist der perfekte Einstieg in die aktuellen Reisetrends. Egal, ob für Erwachsene oder Kinder – die bunten, illustrierten Reiseführer bringen die Welt ein Stück näher. Es ist erstaunlich, wie viele Ideen und Anregungen man dort findet.
Seit 1972 gibt es Lonely Planet, und die Marke hat sich zu einem unverzichtbaren Begleiter für viele Reisende entwickelt. Die praktischen Reisetipps sind Gold wert, besonders für unabhängige Entdecker, die die Welt auf eigene Faust erkunden möchten. Und das ist doch genau das, was wir alle wollen: Freiheit und die Möglichkeit, die Welt zu entdecken, ganz nach unseren eigenen Vorstellungen. Wer weiß, vielleicht ist das nächste Ziel ja schon auf der Bucket List und wartet darauf, entdeckt zu werden!
