Heute ist der 12.05.2026, und die Branche steht unter Strom. Der Gastwelt-Summit in Berlin hat kürzlich die Wogen hochgehen lassen. Rund 220 Vertreter aus der Hotellerie, Gastronomie und dem Tourismus haben sich versammelt, um über die Zukunft des Dienstleistungssektors zu diskutieren. Ein Thema, das uns alle betrifft, schließlich zählt der Dienstleistungssektor mehr als 6 Millionen Beschäftigte in Deutschland. Besonders im Fokus standen die drängenden Fragen nach besseren Standortbedingungen und einem Abbau von Bürokratie, die für viele Betriebe zur echten Hürde geworden sind.

Die Denkfabrik Zukunft der Gastwelt (DZG) hat sich in diesem Zusammenhang zu Wort gemeldet und fordert mehr wirtschaftspolitische Unterstützung. Dabei wird klar: Die Erwartungen sind hoch! Steuerliche Entlastungen, sinkende Energiekosten und eine schnellere Fachkräftezuwanderung stehen ganz oben auf der Liste der dringend notwendigen Maßnahmen. Der Schirmherr der Veranstaltung, Armand Zorn, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, hat diese Forderungen in seiner Eröffnungsrede unterstrichen. Ein echter Aufruf zur Tat!

Wichtige Impulse und Diskussionen

Janina Jänsch vom Bundeswirtschaftsministerium hat die Bereitschaft zur Unterstützung der Branche betont. Das ist ein Lichtblick! Die Gespräche knüpfen an die Nationale Tourismusstrategie der Bundesregierung an, die im Januar beschlossen wurde. Dabei ist es unerlässlich, dass die DZG verbindliche Maßnahmen fordert und eine stärkere politische Verankerung der Gastwelt einfordert. Wo sollen wir sonst hin, wenn nicht in die Zukunft? Es ist Zeit, dass die Politik hier klar Stellung bezieht.

Ein interessantes Highlight war der wissenschaftliche Input von Professorin Sandra Rochnowski, die einige spannende Ideen zur Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität präsentierte. Schließlich sind zufriedene Mitarbeiter das Rückgrat eines jeden erfolgreichen Unternehmens – das weiß jeder, der schon einmal in der Branche gearbeitet hat!

Ein Blick in die Zukunft

Das Gipfeltreffen wurde von der DZG in Kooperation mit verschiedenen Branchenverbänden organisiert und zieht somit eine breite Unterstützung nach sich. DOSB-Vorstandschef Otto Fricke hat für eine deutsche Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele geworben, als möglichen Wachstumsimpuls. Das könnte für die Branche ein echter Game Changer sein! Wer weiß, vielleicht sehen wir bald eine Welle von Investitionen und neuen Arbeitsplätzen.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Die DZG, gegründet im Jahr 2021, vernetzt Politik, Wissenschaft und Unternehmen der Branche und hat sich ganz klar zum Ziel gesetzt, die Herausforderungen der Hotellerie und Gastronomie aktiv anzugehen. Es bleibt spannend, wie sich die Lage entwickeln wird und welche konkreten Maßnahmen aus diesen wichtigen Diskussionen resultieren werden. Wir sind auf jeden Fall gespannt, wie die Branche sich weiterentwickeln wird und ob die geforderten Veränderungen tatsächlich umgesetzt werden können.