Heute, am 8. Mai 2026, fand in Bozen der sechste „Runde Tisch“ des Hoteliers- und Gastwirteverbands (HGV) statt. Um die spannende Atmosphäre zu spüren, muss man nur die Landesberufsschule (LBS) Gutenberg betreten – ein Ort, an dem sich Bildung, Politik und die Gastronomie vereinen. Die Direktorin, Edit Meraner, war Gastgeberin und schuf damit einen Rahmen für einen lebhaften Austausch über die Ausbildung im Hotel- und Gastgewerbe. Das klingt schon einmal vielversprechend, oder?

Mit am Tisch waren auch die HGV-Abteilung People & Culture, vertreten durch die äußerst dynamische Alexandra Silvestri. Sie präsentierte den aktuellen Stand von „JOIN future hospitality“, einem Programm, das die Branche als attraktiven Arbeitsplatz positionieren möchte. Ein zentraler Bestandteil dieses Programms ist der Readiness-Check – ein Online-Fragebogen für Arbeitgeber, den bereits rund 170 Betriebe genutzt haben. Ziel ist es, diesen Unternehmen zu helfen, attraktive Arbeitgeber zu werden, indem sie konkrete Werkzeuge an die Hand bekommen, um sich weiterzuentwickeln.

Berufliche Weiterbildung im Fokus

Ein weiterer wichtiger Punkt des Treffens war die berufliche Weiterbildung und Wissensvermittlung, besonders für Quereinsteiger. Judith Rainer, die HGV-Vizepräsidentin, brachte es auf den Punkt: Die Berufe verändern sich, und die Bedürfnisse ebenso. Ständige Weiterbildung ist daher nicht nur wünschenswert, sondern notwendig. Das klingt nach einer echten Herausforderung, aber auch nach einer Chance – schließlich muss man den Puls der Zeit fühlen, um im Gastgewerbe nicht den Anschluss zu verlieren.

Bei dieser Gelegenheit war auch Landesrat Philipp Achammer anwesend, der die Bedeutung des zweiten Bildungswegs hervorhob. Ein Thema, das angesichts des Fachkräftemangels in der Branche besonders relevant ist. Es ist nicht nur wichtig, neue Talente zu gewinnen, sondern auch die vorhandenen Kräfte kontinuierlich zu fördern und weiterzuentwickeln. Ein bisschen wie das Kochen: Man muss die Zutaten ständig anpassen, um das perfekte Gericht hinzubekommen!

Abstimmung zwischen Schule und Wirtschaft

Die Diskussion über eine bessere Abstimmung von Schul- und Wirtschaftsangeboten war ein weiterer zentraler Punkt. Man kann sagen, dass hier ein echtes Miteinander erforderlich ist. Es geht nicht nur darum, Wissen zu vermitteln, sondern auch darum, die Studierenden auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Branche vorzubereiten. Das ist ein bisschen wie ein gut geöltes Uhrwerk, bei dem jedes Zahnrad perfekt ineinander greift.

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Die Atmosphäre war von Optimismus geprägt. Es ist ermutigend zu sehen, wie die verschiedenen Akteure zusammenarbeiten, um die Herausforderungen des Gastgewerbes zu meistern. Man könnte fast sagen, dass hier eine kleine Revolution stattfindet – die Revolution der Ausbildung und Weiterbildung im Hotel- und Gastgewerbe! Wenn das nicht aufregend ist, was dann?

Insgesamt bleibt zu hoffen, dass diese Initiativen und der Austausch zwischen den Beteiligten Früchte tragen. Denn letztlich ist es das Ziel, die Branche lebendig und attraktiv zu halten – für die neuen Generationen von Gastronom*innen und Hoteliers. Vielleicht sehen wir schon bald die ersten positiven Ergebnisse dieser Gespräche, und die nächsten Runden Tische können mit noch mehr Enthusiasmus und Erfolg aufwarten!