Heute ist der 25.07.2026 und im Gastgewerbe brodelt es! In den letzten Tagen hat sich die Lage zwischen Kanada und den USA zugespitzt, denn Präsident Donald Trump hat neue Zölle angekündigt, die nicht nur Spirituosen, sondern auch viele andere grenzüberschreitend gehandelte Waren betreffen könnten. Die Reaktionen aus Kanada lassen nicht lange auf sich warten. Premierminister Mark Carney hat klargestellt, dass Kanada vorbereitet ist und die Verhandlungen mit Washington intensiviert werden. Aber ehrlich gesagt, was bedeutet das für uns im Gastgewerbe?

Die neuen Zölle könnten, und das ist nicht ohne, bei einigen kanadischen Produkten bis zu 50 % betragen. Das betrifft nicht nur die großen Unternehmen, sondern auch kleinere Anbieter, die oft besonders anfällig für plötzliche Kostensteigerungen sind. Die Getränkebranche wird besonders hart getroffen, denn Spirituosen, Wein und Bier werden über einen integrierten nordamerikanischen Markt gehandelt. Zölle könnten also nicht nur höhere Kosten verursachen, sondern auch die Einkaufspläne für Restaurants und Bars durcheinanderbringen. Und das in einer Zeit, in der viele von uns ohnehin schon mit einer unregelmäßigen Nachfrage kämpfen.

Die Auswirkungen auf den Handel

Die wirtschaftliche Verflechtung zwischen Kanada und den USA ist tief und es gibt täglich Warenbewegungen über die Grenze. Ein Zollstreit könnte somit nicht nur die Preise für Endkunden in die Höhe treiben, sondern auch die gesamte Lieferkette auf den Kopf stellen. Man stelle sich vor, Zutaten und Verpackungsmaterialien könnten ebenfalls betroffen sein! Das könnte zu Lagerverlagerungen und Anpassungen bei der Logistik führen. Für viele Unternehmen, die auf grenzüberschreitende Lieferketten angewiesen sind, wäre das ein echter Albtraum.

Und was ist mit den großen Feierlichkeiten, die wir im Herbst und zu den Feiertagen planen? Ein Zollstreit könnte die Planung für Verkaufszeiträume erheblich erschweren. Die Unsicherheit, die diese Situation mit sich bringt, ist für viele im Gastgewerbe kaum auszuhalten. Carney hat zwar keine konkreten Vergeltungsmaßnahmen genannt, aber das Signal ist deutlich: Kanada ist bereit zu reagieren, falls die Zölle tatsächlich eingeführt werden. Die Frage bleibt, ob es zu einem Handelskonflikt kommt oder ob eine Einigung erzielt werden kann.

Ein Auge auf die Entwicklung

Exporteure, Importeure und Getränkeunternehmen halten die Situation genau im Auge. Die Unsicherheit ist spürbar, und alle warten auf ein Zeichen, ob die Verhandlungen fruchten oder ob wir uns in einem Zollkrieg wiederfinden. Der Zollstreit wirft auch breitere Fragen über die Handelspolitik unter Trump auf, der Zölle als Verhandlungsmittel nutzt. Komischerweise hat diese ganze Situation uns alle in Atem gehalten, während wir versuchen, unsere Geschäfte am Laufen zu halten.

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Ein bisschen Chaos ist ja immer Teil des Spiels, oder? Aber wenn es um die Preise für unsere Getränke und die Planung unserer Veranstaltungen geht, fühlt sich das alles schon etwas zu viel an. Die Hoffnung bleibt, dass Kanada und die USA schnell zu einer Lösung kommen, damit wir uns auf das Wesentliche konzentrieren können: unsere Gäste und die Qualität unserer Angebote. Und bis dahin? Ein bisschen Geduld und Flexibilität schadet nicht!