Das Berghotel Bischofalp in Glarus Süd befindet sich mitten in einer aufregenden Phase. Seit dem 1. April laufen die Bauarbeiten, die das Hotel nicht nur erweitern, sondern es auch zu einem interessanten Ausflugsziel machen. Wer denkt, dass ein Umbau nur Staub und Lärm bedeutet, der irrt sich gewaltig! Mit einem neu gestalteten Fotopoint, der dazu einlädt, sich mit überdimensionalem Bilderrahmen und Baustellenrequisiten wie Helmen, Warnwesten und Schutzbrillen in Pose zu werfen, wird die Baustelle selbst zum Erlebnis. Die Gäste können ihre Schnappschüsse direkt auf Social Media teilen – ein cleverer Schachzug, um die Neugier zu wecken und vielleicht auch den ein oder anderen Skeptiker zu überzeugen, das Hotel während der Arbeiten zu besuchen.

Silvia Hefti, die Geschäftsführerin des Hotels, hat sich zum Ziel gesetzt, die Hemmungen abzubauen, die viele Menschen haben, wenn sie an einen Umbau denken. Stattdessen möchte sie die neugierigen Gäste anlocken und gleichzeitig ein Gefühl für die bevorstehenden Veränderungen vermitteln. Und die Veränderungen sind alles andere als klein: Neun zusätzliche Zimmer, ein neuer Frühstücksraum sowie ein Wellnessbereich mit Sauna und Ruheraum sollen geschaffen werden. Damit wird die Kapazität des Hotels von 7 auf 16 Zimmer und von 22 auf 42 Betten erhöht. Die Bauarbeiten sollen bis zur Wintersaison 2026/2027 abgeschlossen sein, die gesamte Aktion kostet rund 2,85 Millionen CHF.

Ein Blick in die Zukunft

Das Berghotel Bischofalp ist seit 2015 ein beliebtes Ziel für Naturliebhaber im schönen Naturparadies Elm. Die Schaffung von sechs Vollzeitarbeitsplätzen zeigt, dass hier nicht nur an den Gästen, sondern auch an der lokalen Wirtschaft gedacht wird. Die geplante Erweiterung ist ein kluger Schritt, um den wachsenden Gästebedarf zu decken und die Zukunft des Hotels nachhaltig zu sichern. Es ist immer wieder spannend zu sehen, wie sich die Branche an die Bedürfnisse der Reisenden anpasst und gleichzeitig die Schönheiten der Natur bewahrt.

Doch wie wird das Ganze finanziert? Die Finanzierung erfolgt durch eine Mischung aus Eigenmitteln, Krediten und Beiträgen aus dem kantonalen Tourismusfonds, ergänzt durch eine Erhöhung des Aktienkapitals. Ein gut durchdachtes Konzept, das zeigt, dass auch in herausfordernden Zeiten investiert wird, um die Zukunft des Hotels und der Region zu sichern. Ehrlich gesagt, es ist immer wieder beeindruckend, wie viel Leidenschaft und Engagement in solchen Projekten steckt!

Und während die Bauarbeiten voranschreiten, bleibt der Tagesbetrieb im Restaurant uneingeschränkt bestehen. Die Gäste können also weiterhin die Köstlichkeiten genießen, die das Küchenteam zaubert, während sie auf die neuen Angebote warten. Ein wenig Baustellenromantik, kombiniert mit gutem Essen – das hat doch was! Wer weiß, vielleicht gibt es ja auch die ein oder andere Überraschung für die Gäste, die sich am Fotopoint ablichten lassen. Unter den Teilnehmenden werden Übernachtungen im erweiterten Hotel verlost – ein Anreiz, den man sich nicht entgehen lassen sollte!

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Für all jene, die sich für den nachhaltigen Tourismus interessieren, gibt es auf der Webseite des Bundesumweltministeriums weitere Informationen zu Projekten und Initiativen, die die Branche betreffen. Es ist ein spannendes Feld, das ständig wächst und sich weiterentwickelt. Das Berghotel Bischofalp ist ein Beispiel dafür, wie Tradition und Innovation Hand in Hand gehen können, um Gästen ein unvergessliches Erlebnis inmitten der wunderschönen Natur zu bieten.