In der Hotelbranche tut sich aktuell etwas, das für viele Betreiber ein schmerzhafter Augenöffner sein könnte. Eine Studie hat ans Licht gebracht, dass sage und schreibe 93 Prozent der geprüften Betriebskostenabrechnungen in der Hotellerie fehlerhaft sind. Ja, Sie haben richtig gelesen! Das bedeutet, dass fast alle Hotels, die sich dieser Prüfung unterzogen haben, irgendwo im System ein Problem haben. Und das ist nicht nur ein bisschen ärgerlich, sondern kann auch ganz schön ins Geld gehen. Die durchschnittliche Hotelfläche in den untersuchten Fällen betrug 2.181 Quadratmeter und die Betriebskosten für das Abrechnungsjahr 2025 beliefen sich auf etwa 211.945 Euro. Das ist eine Summe, bei der einem schon schwindelig werden kann.

Jetzt kommt der Clou: Die durchschnittliche Nachzahlung, die fällig werden könnte, liegt bei 79.550 Euro! Stellt euch mal vor, was man mit so einem Betrag alles anstellen könnte – da können sich einige Hotelchefs kaum zurückhalten, nicht gleich die Zinsen für die nächsten drei Jahre zu planen. Und das ist nicht alles, denn das Einsparungspotenzial bei einer professionellen Prüfung der Betriebskostenabrechnung wird mit 83.108 Euro beziffert. Das sind echte Summen, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen – naja, wenn man sich nicht gerade über die Fehler ärgert.

Typische Fehlerquellen

Wo genau liegen die Stolpersteine? Zum Beispiel gibt es häufig Doppelbelastungen durch Hausmeisterleistungen, die bereits vom eigenen Personal erbracht werden. Oder versteckte Kosten, die einfach so unter „Sonstige Betriebskosten“ geschummelt werden. Und dann wäre da noch die gute alte Versicherungsfrage – wer braucht schon eine Terrorversicherung, wenn man sie gar nicht zahlen müsste? Die Liste der typischen Fehler in den Abrechnungen ist lang und könnte selbst den erfahrensten CFO ins Schwitzen bringen.

Die Fehlerquote zieht sich durch alle Gewerbeimmobilien. Besonders in größeren Gewerbeflächen kommen höhere absolute Fehlbeträge zustande. Wer hätte das gedacht? Eine digitale Prüfung der Nebenkostenabrechnung über eine KI-gestützte Plattform könnte hier ein echter Lebensretter sein. Ab 2024 sollen dann sogar erweiterte Belegeinsichten für genauere Prüfungen zur Verfügung stehen. Wer sich jetzt fragt, wie man dem ganzen Grauen entkommt, für den hat Mineko eine Lösung parat: eine kostenlose Ersteinschätzung per Videogespräch und individuelle Angebote für Prüfungen.

Widerspruchsfristen und rechtliche Feinheiten

Die Widerspruchsfristen für gewerbliche Betriebskostenabrechnungen sind ebenfalls ein heißes Eisen. Sie müssen vertraglich mindestens drei Monate betragen – und bei fehlerhaften Abrechnungen kann man mitunter bis zu drei Jahre Zeit für einen Widerspruch nutzen. Das klingt alles nach viel Bürokratie, aber vielleicht ist es das, was die Hotelbetreiber brauchen, um endlich die Kontrolle über ihre Kosten zu übernehmen. Immerhin ist es kein Geheimnis, dass Prüfungen oft von CFOs oder Geschäftsführern angestoßen werden, mit dem Ziel, Kostentransparenz zu schaffen und Überzahlungen zu vermeiden. Das ist wie ein Schachspiel, bei dem jeder Zug gut überlegt sein will.

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Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Fehlerquote im Jahr 2025 ähnlich hoch bleibt wie in den Vorjahren. Die häufigsten Fehler? Falsch angesetzte Verteilerschlüssel, nicht umlegbare Betriebskosten und formale Fehler beim Abrechnungszeitraum. Das sind echte Killer, die so manchem Hotel das Genick brechen könnten. Die Branche ist gefordert, sich diesen Herausforderungen zu stellen und die eigenen Prozesse zu hinterfragen. Die richtige Unterstützung könnte hier den entscheidenden Unterschied ausmachen. Wer jetzt noch zögert, könnte schnell ins Hintertreffen geraten.

In der Hotellerie, wo der Wettbewerb so hart ist, ist es unerlässlich, die eigenen Kosten im Griff zu haben. Die Zukunft könnte mit den richtigen Prüfungen und einer genauen Analyse der Betriebskosten für viele Hotels rosiger aussehen als je zuvor. Denn eines ist sicher: Wer nicht handelt, der verliert.