Heute ist der 26.05.2026, und es gibt Neuigkeiten, die für alle Gastronomie- und Hotelleriebetriebe in der Region von Bedeutung sind. Die Aktion „MeinBezirk–MeinWirt“ geht in die zweite Runde! Diese Initiative, die in Zusammenarbeit mit der WKO Steiermark entstanden ist, hat sich das Ziel gesetzt, Gäste zurück in die heimischen Betriebe zu bringen. Gleichzeitig soll die Sichtbarkeit der regionalen Gastronomie- und Hotelbetriebe gestärkt werden. Und das Beste daran? Es gibt gleich mehrere Vorteile für alle Beteiligten!

Für die teilnehmenden Betriebe bedeutet dies vier Wochen Präsenz in der Zeitung, online und auf Social Media. Plakate und Tischaufsteller unterstützen die Betriebe vor Ort – eine tolle Möglichkeit, um die eigene Reichweite zu erhöhen und neue sowie bestehende Gäste zu erreichen. Wer hätte gedacht, dass ein kleiner Beitrag von € 190,- (exkl. 5 % WA und 20 % MwSt., pro Bezirk) und die Bereitstellung eines 50€ Gutscheins so viel bewirken kann? Das zeigt, wie viel Potenzial in der Zusammenarbeit steckt!

Erfolgreiche Rückkehr und regionale Verbundenheit

Die positive Resonanz im Vorjahr spricht Bände. Zahlreiche Menschen wurden mobilisiert, und die Frequenz in den teilnehmenden Betrieben stieg deutlich an. Es ist schön zu sehen, dass die Initiative aufgrund ihres Erfolgs weiter ausgebaut wird. Das zeigt, wie lokale Medien und die Wirtschaft gemeinsam Impulse für Gastronomie und Hotellerie setzen können – ein echtes Gemeinschaftsprojekt!

Ein weiterer Aspekt, der in der Gastronomie immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist die Regionalität. Viele Gäste möchten wissen, wo ihre Speisen herkommen. Geschichten über die Herkunft der Zutaten schaffen eine emotionale Verbindung zwischen dem Gast und der Region. Wenn zum Beispiel auf der Speisekarte steht: „Unsere Tomaten beziehen wir vom Bio-Bauernhof Bauer aus dem Umland, geerntet in der Saison“, dann ist das nicht nur ein Marketing-Element, sondern auch ein Vertrauensbeweis.

Geschichten, die verbinden

Die „Landhausküche“ ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie man lokale Erzeuger ins Rampenlicht rücken kann. Rindfleisch vom Hof Meyer, nur 10 Kilometer entfernt und in Freilandhaltung aufgewachsen, erzählt eine Geschichte, die Gäste berührt. Solche Angaben auf der Speisekarte – vielleicht sogar mit Bildern und Porträts der Erzeuger – schaffen eine authentische Verbindung und erhöhen die Wertschätzung für regionale Produkte.

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Regelmäßige Veranstaltungen, bei denen Gäste die Erzeuger und Produzenten kennenlernen können, fördern die Transparenz in der Küche. Soziale Netzwerke bieten eine hervorragende Plattform, um diese Geschichten zu teilen. Eine Instagram-Story über den Besuch eines regionalen Erzeugers kann Wunder wirken, um Authentizität und persönliche Verbindungen zu schaffen. Mit Hashtags wie #regionalgenießen oder #frischvomfeld lassen sich gezielt Interessierte ansprechen und die Reichweite erhöhen.

Insgesamt zeigt sich, dass die Gastronomie in der Region nicht nur von wirtschaftlichem Erfolg, sondern auch von der Verbindung zur Heimat lebt. Die Initiative „MeinBezirk–MeinWirt“ ist ein Schritt in die richtige Richtung und könnte der Startschuss für eine neue Ära der regionalen Gastronomie sein – mit einer starken Gemeinschaft, die für ihre Betriebe einsteht und gleichzeitig den Gästen unvergessliche Erlebnisse bietet.