Heute ist der 20.05.2026, und während die Sonne über den Dächern der Stadt aufgeht, sind es nicht nur die ersten Strahlen, die die Hotellerie erhellen. Eine aktuelle Studie von Mews zeigt, dass Künstliche Intelligenz (KI) im Hotelalltag längst angekommen ist. Wer hätte gedacht, dass 98 Prozent der befragten Hoteliers in den letzten sechs Monaten KI in ihren Betriebsabläufen eingesetzt haben? Ja, das sind mehr als 500 Unterkünfte weltweit, die zwischen Dezember 2025 und März 2026 ihre Erfahrungen mit dieser Technologie geteilt haben.

Im Durchschnitt ist KI an elf von 19 häufigen Aufgaben im Hotel beteiligt und übernimmt mehr als die Hälfte des Arbeitsaufwands. Besonders in den Bereichen Empfang, Wirtschaft, Speisen und Getränke sowie im Team-Management hat sich KI als wahrer Helfer etabliert. Man kann also sagen, dass die Technologie nicht nur in den luxuriösen Hotels, sondern auch in gehobenen Unterkünften stark vertreten ist. Auf der anderen Seite gibt es jedoch auch eine gewisse Zurückhaltung: 59 Prozent der Hoteliers wünschen sich, dass die Begrüßung an der Rezeption und der Check-in weiterhin von Menschen durchgeführt werden. Ein bisschen Menschlichkeit muss einfach sein!

KIs Grenzen im Hotelalltag

Wouter Geerts von Mews hebt hervor, dass Hoteliers zwar optimistisch gegenüber KI sind, aber auch klare Grenzen setzen. Anwendungen wie Check-in, Check-out, Gästeanfragen und Concierge-Kommunikation werden häufig genutzt – aber mit einem gewissen Misstrauen gegenüber einer vollständigen Automatisierung. Besonders in sensiblen Bereichen wie Loyalty-Programmen, Mitarbeiterschulungen und Zimmer-Upgrades wird die Automatisierung eher zurückhaltend angegangen. Hier bleibt der Mensch unersetzbar.

Die Umfrage hat auch interessante Zahlen zutage gefördert: 92 Prozent der Hoteliers stehen KI im Gastgewerbe positiv gegenüber, und 83 Prozent vertrauen KI-Werkzeugen zur Unterstützung von Entscheidungen. Dennoch haben 41 Prozent der Betriebe keine formelle KI-Richtlinie. Das kommt einem kleinen Risiko gleich, denn diejenigen, die klare Richtlinien haben, berichten häufiger von einem starken Vertrauen in KI – satte 92 Prozent im Vergleich zu nur 49 Prozent bei Hotels ohne Richtlinien.

Wachstumschancen durch KI

Ein weiterer spannender Punkt: 52 Prozent der am stärksten mit KI ausgestatteten Unterkünfte erwarten Umsatzsteigerungen als Hauptziel der KI-Nutzung. Das zeigt, dass diese Technologie nicht nur als ein Trend, sondern als eine echte Chance betrachtet wird. Matt Welle, der CEO von Mews, betont den Fokus auf den Mehrwert von KI. Und das ist wichtig, denn in der schnelllebigen Hotelbranche zählt jedes Detail. Mews plant zudem den Aufbau einer semantischen Schicht, um KI-Werkzeugen den Zugriff auf Informationen aus verschiedenen Systemen zu ermöglichen. Das könnte einen echten Fortschritt darstellen!

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Die Ergebnisse dieser Studie werden ein zentrales Thema der Veranstaltung Mews Unfold am 27. Mai in Amsterdam sein. Dort wird sicherlich lebhaft über die Zukunft der Hotellerie diskutiert, die mit KI in eine neue Ära eintaucht. Spannende Zeiten stehen uns bevor!