Die Vorfreude auf die berühmteste Radrennveranstaltung der Welt steigt – die Tour de France! Und in diesem Jahr gibt es für Fans gleich doppelt Grund zur Freude. Ibis, Ibis Styles und Ibis Budget sind wieder als offizielle Hotelpartner mit von der Partie und begleiten die Tour nun bereits zum dritten Mal. Das ist nicht einfach nur Werbung, sondern ein echtes Engagement für die Radfahrer-Community und den wachsenden Velotourismus in Europa. Wer hätte gedacht, dass über 2,3 Milliarden Velofahrten jährlich unternommen werden? Das sind nicht nur Zahlen, sondern auch ein klarer Hinweis auf das immense Potenzial, das im Radtourismus steckt, mit einem wirtschaftlichen Wert von über 44 Milliarden Euro, laut der European Cyclists‘ Federation.

Die Partnerschaft zwischen Ibis und Zwift, die in diesem Jahr erneut aufblüht, zeigt, wie eng die Verbindung zwischen Hotellerie und Radfahren ist. Die Rennen erstrecken sich über Spanien, Frankreich und die Schweiz – ein wahrhaft europäisches Spektakel. Die Männer-Tour startet in Barcelona, während die Frauen-Tour in Lausanne ins Rollen kommt. Dabei stehen über 1.100 Hotels der Ibis-Markenfamilie bereit, um Fans und Radfahrer entlang der Strecke ein warmes Bett zu bieten.

Einzigartige Erlebnisse in der Fanzone

Ein ganz besonderes Highlight sind die geplanten Fanzonen während der Männer-Tour. An zwei Etappen wird ein temporäres „Open-Air-Hotel“ eingerichtet. Das klingt nicht nur nach einem lustigen Abenteuer, sondern bietet auch die Möglichkeit zum Public Viewing – perfekt, um das Rennen hautnah zu erleben. Ruhebereiche mit Hotelbetten und leckere Verpflegungsangebote runden das Erlebnis ab. Man kann sich das fast wie eine große Radler-Party vorstellen, die zum Verweilen einlädt!

Die Ibis-Marken setzen zudem verstärkt auf Angebote für Radreisende. In Frankreich tragen über 110 Hotels das Gütesiegel „Accueil Vélo“, das sichere Veloabstellplätze und Reparaturmöglichkeiten bietet. Das ist ein echter Segen für alle, die mit dem Rad unterwegs sind. Julie White, Chief Commercial Officer von Accor Europe & North Africa, hebt die Partnerschaft als Teil des Engagements für nachhaltigen Tourismus und Radtourismus hervor. Und das ist nicht nur ein Lippenbekenntnis, sondern wird durch die kontinuierliche Erweiterung der Angebote für Radreisende deutlich.

Der Aufschwung des Radverkehrs

Ein Blick auf die aktuellen Zahlen zum Radverkehr in Europa zeigt, dass sich der Trend zum Radfahren nicht nur in den Köpfen festsetzt, sondern auch in der Realität. Das EuroVelo-Barometer 2023 dokumentiert einen Anstieg des Radverkehrs auf dem EuroVelo-Radwegenetz um 11 % zwischen 2019 und 2022. Besonders im Jahr 2021 war das Radfahren gefragt – ein Zuwachs von 6 %. Die Monate März, Mai, Oktober und November haben sich als besonders beliebt herausgestellt. Das macht Sinn, wenn man bedenkt, dass das Wetter in diesen Monaten oft perfekt für eine Radtour ist.

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Für alle leidenschaftlichen Radler ist es spannend zu sehen, dass an Wochenenden der Radverkehr um 14 % und an Werktagen um 10 % gestiegen ist. Das zeigt, dass die EuroVelo-Routen nicht nur für Freizeitaktivitäten, sondern auch für Alltagswege immer mehr genutzt werden. Besonders beeindruckend ist der Zuwachs auf spezifischen Routen, wie der EuroVelo 17 Via Rhona, die um 35 % zugelegt hat. Wer hätte das gedacht?

Die Entwicklung des Radverkehrs ist ein positives Zeichen für die Hotellerie. Denn je mehr Menschen das Radfahren für sich entdecken, desto höher wird die Nachfrage nach passenden Übernachtungsmöglichkeiten. Und mit der Partnerschaft von Ibis und der Tour de France wird nicht nur der Radsport, sondern auch die Hotellerie in dieser aufregenden Zeit lebendig. Man kann nur hoffen, dass viele Radfahrer die Gelegenheit nutzen, die wunderschöne Landschaft zu genießen und dabei in einem der Ibis-Hotels eine wohlverdiente Ruhepause einzulegen.