Die Radisson Hotel Group hat im ersten Halbjahr 2026 ein bemerkenswertes Wachstum ihres Hotelportfolios weltweit verzeichnet. Mit einer klaren Strategie, die sich auf Europa, Asien-Pazifik, den Nahen Osten und Afrika konzentriert, zeigt die Gruppe, dass sie im internationalen Hotelgeschäft nicht nur mitmischen will, sondern das Zepter fest in der Hand hält. Neu eröffnete Hotels in beliebten Städten wie Ahlbeck, Bonn, Fürth, Innsbruck, Salzburg und Danzig sind dabei nur die Spitze des Eisbergs.

In Europa hat Radisson auch neue Verträge für das Radisson Collection Hotel Frankfurt und das Radisson RED Vienna Danube Riverside abgeschlossen. Das Resortangebot wurde mit dem Radisson Resort & Residences Tenerife erweitert – ein schicker Ort für Sonnenanbeter! Im Nahen Osten sprießen die neuen Hotels wie frische Blumen aus dem Boden: Das Radisson Blu Hotel Dubai Barsha Heights und die Radisson Collection Residences Riyadh sind nur zwei Beispiele für das stetige Wachstum in dieser Region. Und in Afrika? Über 100 Hotels sind bereits in Betrieb oder in der Entwicklung. Das klingt nach einem echten Boom!

Wachstum in Asien und Nachhaltigkeitsinitiativen

In Asien-Pazifik drängt Radisson insbesondere in China und Indien mit voller Kraft nach vorne. Allein in China betreibt die Gruppe über 260 Hotels! In Indien wurden im ersten Halbjahr 22 neue Häuser gegründet oder stehen unter Vertrag – insgesamt 142 Hotels mit mehr als 15.500 Zimmern in 86 Städten. Da fragt man sich, wo die ganzen Touristen herkommen sollen, oder? Elie Younes, der Executive Vice President und Global Chief Development Officer, hebt die hohe Nachfrage nach einem diversifizierten Portfolio hervor.

Doch nicht nur die Anzahl der Hotels beeindruckt. Radisson setzt auch verstärkt auf Nachhaltigkeit. Zehn weitere Hotels in Norwegen, Dänemark, Schweden, Großbritannien und erstmals in Südafrika werden dem Programm „Verified Net Zero“ beitreten. Das zeigt, dass Radisson nicht nur auf den Profit schaut, sondern auch Verantwortung übernehmen möchte. In diesen Hotels wird man mit 100% erneuerbarer Energie, Abfallvermeidung und sogar Low Carb Menüs verwöhnt – ein echter Leckerbissen für umweltbewusste Gäste.

Ambitionierte Ziele bis 2030

CEO Federico J. González präsentierte beim International Hospitality Investment Forum in Berlin einen spannenden Ausblick auf die nächsten Jahre. Bis 2030 plant Radisson, rund 100 „verified Net Zero“-Hotels zu eröffnen und bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Die Pilotprojekte in Oslo und Manchester zeigen, dass die Transformation bestehender Hotelimmobilien in nachhaltige Betriebe realisierbar ist. Ein bisschen wie ein altes Haus, das man mit frischem Anstrich und neuen Ideen lebendig macht!

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Die Herausforderungen sind groß, denn die Umstellung bestehender Gebäude auf ein nachhaltiges Konzept ist kein Zuckerschlecken. Aber Radisson hat die nötigen Maßnahmen bereits ergriffen: Wärmepumpen, elektrische Küchen und eine enge Zusammenarbeit mit Klimato zur Analyse der Speisenangebote sind nur einige der innovativen Ansätze, um den CO2-Fußabdruck zu senken. Und hey, das Interesse der Gäste an nachhaltigen Angeboten ist hoch – das merkt man auch an den steigenden RevPar!

Mit über 1.620 Hotels in mehr als 100 Ländern und einem Portfolio, das von der Mittelklasse bis zum Luxussegment reicht, hat Radisson eine unglaubliche Reichweite. Allein in Deutschland stehen 66 Hotels bereit, in Österreich 11 und in der Schweiz 8. Die DACH-Region hat also einiges zu bieten, und Radisson plant, dort bis 2030 mit rund 100 Häusern vertreten zu sein. Da kann man nur sagen: Auf zu neuen Ufern!