Heute ist der 10.08.2026 und wir haben spannende Neuigkeiten aus der Reisebranche, die besonders für alle Liebhaber von Südafrika und den umliegenden Ländern von Bedeutung sind. Emirates und South African Airways (SAA) haben kürzlich ihre Codeshare-Partnerschaft ausgeweitet. Nach fast drei Jahrzehnten Zusammenarbeit – ja, seit 1997 arbeiten diese beiden Airlines bereits zusammen – wird das Reiseerlebnis für Passagiere jetzt noch einfacher und bequemer. Durch die neuen Vereinbarungen können Emirates-Reisende nun über Johannesburg neun weitere Destinationen in Südafrika und anderen afrikanischen Ländern erreichen. Ist das nicht genial?

Die neuen Codeshare-Verbindungen sind ab sofort buchbar und bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten. Passagiere können mit nur einem Ticket reisen und profitieren von abgestimmten Flugplänen sowie der Gepäckbeförderung bis zum endgültigen Ziel. Das sind alles Punkte, die das Reisen so viel entspannter machen. Zum Beispiel gibt es nun Flüge von Johannesburg nach Kapstadt, Durban, Port Elizabeth, Gaborone (Botswana), Windhoek (Namibia), Harare und Victoria Falls (beide in Simbabwe), sowie Lusaka (Sambia) und Kinshasa (Demokratische Republik Kongo). Wow, das ist eine ordentliche Liste!

Neue Wege zur Erkundung Afrikas

Das Besondere an dieser Erweiterung ist, dass Emirates nun auch seinen Flugcode auf SAA-Flügen platzieren kann. Das bedeutet, dass Reisende nicht mehr nur auf Emirates-Flüge angewiesen sind, sondern auch die Auswahl an Flügen von South African Airways nutzen können, um ihre Reise zu planen. Vorher war das Ganze eher einseitig – SAA durfte ihren Code nur auf Emirates-Flügen anbringen. Nun haben sie die Zusammenarbeit auf eine neue Stufe gehoben, und das kommt den Reisenden zugute.

Insgesamt fliegt Emirates 56 Mal pro Woche nach Südafrika, mit Verbindungen nach Johannesburg, Kapstadt und Durban. Diese Frequenz zeigt, wie wichtig der Markt für die Airline ist, die seit 1995 die südafrikanische Luftfahrtlandschaft bedient. Und das ist nicht alles: Südafrika ist der einzige Markt im Emirates-Netzwerk in Afrika, der alle drei großen Flugzeugtypen – den Boeing 777, den Airbus A380 und den A350 – bedient. Das ist schon eine beeindruckende Palette!

Ein einfacher Buchungsprozess

Die Tickets für die neuen Codeshare-Routen können ganz bequem über die Website von Emirates, bei Reisebüros oder in den Emirates-Filialen gebucht werden. Das macht es den Reisenden wirklich leicht, ihre nächste Abenteuerreise zu planen. Egal, ob es um einen Kurztrip nach Kapstadt, einen geschäftlichen Aufenthalt in Johannesburg oder eine aufregende Erkundungstour durch die Natur in Namibia geht, die neuen Verbindungen bieten die nötige Flexibilität und Komfort.

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Wer also schon immer mal die Schönheit Afrikas entdecken wollte, hat jetzt einen weiteren Grund zur Freude. Die Erweiterung der Codeshare-Partnerschaft zwischen Emirates und SAA ist nicht nur ein Gewinn für die Airlines, sondern vor allem für die Passagiere. Mit einem noch größeren Netz an Zielen und einem vereinfachten Buchungsprozess wird das Reisen durch Afrika zu einem echten Vergnügen. Und wer weiß, vielleicht findet man sich bald selbst auf einer dieser neuen Strecken wieder – mit einem kühlen Drink in der Hand und dem Blick auf die traumhaften Landschaften Afrikas gerichtet.