Heute ist der 20.05.2026 und wir schauen uns mal an, was in der Handels- und Dienstleistungsbranche so alles los ist. In der Stadt tut sich einiges! Laut dem städtischen Statistikbericht hat sich der Sektor in den ersten Monaten des Jahres wirklich positiv entwickelt. Ja, das klingt fast zu schön, um wahr zu sein – aber es ist so! Der Einzelhandel, der Tourismus, der Handel und auch die Exporte sind die Haupttreiber dieses Wachstums. Besonders der Binnenhandel erholt sich stabil und wird zur wichtigen Säule der Branche. Das ist ein echter Lichtblick!

Der Einzelhandel hat die höchste Wachstumsrate und trägt maßgeblich zum Gesamtanstieg bei. Im April 2026, um genau zu sein, lagen die Einzelhandelsumsätze bei satten 25.071 Milliarden VND. Das sind +5 % gegenüber dem Vormonat und unglaubliche +23,5 % im Vergleich zum April 2025. In den ersten vier Monaten des Jahres summierten sich die gesamten Einzelhandelsumsätze und Dienstleistungen auf 93.065 Milliarden VND, was ein Plus von 20,7 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bedeutet. Tolle Zahlen, oder?

Die Bedeutung des Tourismus

Der Umsatz im Gastgewerbe, das Herzstück des Tourismus, erreichte 20.085 Milliarden VND und wuchs um 19,2 %. Auch der Reise- und Tourismussektor zeigt mit 1.379 Milliarden VND ein Plus von 8,6 % seine Stärke. Das sind doch alles Anzeichen dafür, dass die Menschen wieder auf Entdeckungsreise gehen und die Gastronomie für sich entdecken. Die Konsumdienstleistungen sind ebenfalls nicht zu verachten, die verzeichnen einen Anstieg von 16,6 % mit 17.267 Milliarden VND.

Was die Handelsaktivitäten betrifft, so bleibt der Import- und Exportsektor entscheidend für das Wachstum. Im April 2026 betrug der gesamte Warenverkehr (Import und Export) 820 Millionen US-Dollar, was +1,9 % gegenüber dem Vormonat und +10,3 % im Vergleich zum Vorjahresmonat bedeutet. Der Exportumsatz lag bei 430 Millionen US-Dollar und der Importumsatz bei 390 Millionen US-Dollar. Hier wird deutlich, wie stark die Handelsströme sind und wie wichtig sie für die Wirtschaft.

Ein Blick über die Grenzen

Wenn wir einen Schritt weiter gehen, sehen wir, dass Deutschland im Jahr 2023 Waren im Wert von 1.562 Milliarden Euro exportiert hat. Wahnsinn, oder? Rund 50% dieser Exporte entfielen auf nur vier Warengruppen: Kraftwagen und Kraftwagenteile (17,2 %), Maschinen (14,3 %), chemische Erzeugnisse (9,0 %) und Datenverarbeitungsgeräte sowie elektronische und optische Erzeugnisse (8,6 %). Diese Zahlen zeigen, wie sehr das Exportgeschäft Deutschland prägt und wie bedeutend diese Warengruppen für unsere Wirtschaft sind.

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Bei den wichtigsten Handelspartnern stehen China und die USA ganz oben auf der Liste. Bei Kraftwagen und Maschinen entfiel jeweils rund 20% der Exporte auf die USA und China. Das macht deutlich, wie global vernetzt unsere Märkte sind. Auch die Einfuhren konzentrieren sich stark auf bestimmte Warengruppen. Hierbei entfielen 50,5% des Imports auf Kraftwagen und Kraftwagenteile sowie elektronische Erzeugnisse. Es ist schon spannend zu beobachten, wie sich die Handelsströme entwickeln und wie stark sie von den globalen Märkten abhängen.

Ausblick in die Zukunft

Das Ministerium für Industrie und Handel hat Maßnahmen zur Förderung des Handels- und Dienstleistungssektors ins Leben gerufen. Ziel ist es, Handelsaktivitäten mit Markenbildung zu verknüpfen und die Wertschöpfung zu steigern. Hier wird die Entwicklung langfristiger Programme zur Stärkung des Industrie- und Handelssektors in den Vordergrund gerückt. Die Intensivierung der Handelsförderung und die Entwicklung des Binnenmarktes sind ebenfalls auf der Tagesordnung. Großveranstaltungen zur Produktbewerbung und -verknüpfung sollen die Märkte beleben und die Produkte aus den Bergregionen fördern. Und nicht zu vergessen, E-Commerce wird auch als ein Schlüssel zur Stärkung der Verbindungen und zur nachhaltigen Entwicklung des Einzelhandelssektors gesehen.

Die Zukunft sieht also spannend aus – sowohl lokal als auch international. Es wird interessant zu beobachten, wie sich die Trends weiterentwickeln und wie wir in der Branche darauf reagieren. Bleiben wir dran!