Zukunftsweisende Investitionen: Südtirols Gastgewerbe auf dem Weg zur Modernisierung der Ausbildung
Heute, am 7. August 2026, gibt es spannende Neuigkeiten aus Südtirol, die die Zukunft des Tourismus und die Ausbildung junger Talente betreffen. Der Landesausschuss des Hoteliers- und Gastwirteverbandes (HGV) hat sich mit Landesrat Christian Bianchi zusammengetan, um ein bedeutendes Investitionsprogramm für die gastgewerblichen Schulen des Landes auf den Weg zu bringen. Knapp 100 Millionen Euro sollen in die Modernisierung der Infrastruktur fließen – das klingt nach einer echten Aufwertung, oder? Das ist nicht nur eine Zahl, das ist ein Bekenntnis zur Zukunft unseres Gastgewerbes!
Für die Landeshotelfachschule Hellenstainer sind bereits rund 23 Millionen Euro eingeplant. Die Projektierung und der Baubeginn sollen bis 2027 erfolgen, mit einer Fertigstellung, die für das Frühjahr 2029 angepeilt wird. Das ist eine Ansage! Die Ritz-Schule wird sogar mit etwa 59 Millionen Euro bedacht. Hier wird nicht nur abgerissen und neu gebaut, sondern auch eine Tiefgarage, eine Mensa und ein Schülerheim errichtet. Fertigstellung ist für 2030 vorgesehen. Ein weiterer Lichtblick ist die Sanierung des Kaiserhofs, für die 15 Millionen Euro bereitgestellt werden. Die Arbeiten sollen bis 2030 abgeschlossen sein. Wie schön wäre es, wenn die neuen Einrichtungen den jungen Leuten ein modernes Umfeld bieten könnten, um sich optimal auf ihre Karriere im Gastgewerbe vorzubereiten!
Die Notwendigkeit von modernen Ausbildungsstätten
Landesrat Bianchi hat klargestellt, dass die Modernisierung der Schulinfrastruktur für ihn oberste Priorität hat. HGV-Präsident Klaus Berger hebt die immense Bedeutung einer zeitgemäßen Ausbildungsinfrastruktur hervor, um junge Menschen für Berufe im Gastgewerbe zu gewinnen. Und genau das ist der Punkt: In Deutschland stehen wir vor einer echten Herausforderung, was die Ausbildung im Gastgewerbe betrifft. Die Berufe der Köche und Köchinnen sowie der Hauswirtschafter und Hauswirtschafterinnen sind in der Gemeinschaftsverpflegung unerlässlich. Aber wie sieht die Realität aus? Ausbildungszahlen sinken, Abbruchquoten sind hoch, und viele Stellen bleiben unbesetzt.
Die COVID-19-Pandemie hat die Situation nur verschärft. Es ist Zeit für einen Umbruch! Es gibt zahlreiche Ansätze, um die Attraktivität dieser Berufe zu steigern. Die Generation Z hat ganz eigene Anforderungen und Vorstellungen, die es zu berücksichtigen gilt. Eine Möglichkeit, die Karriereleiter hinaufzuklettern, ist der Meisterabschluss. Doch wie schaffen wir es, die jungen Talente zu gewinnen und in der Branche zu halten? Die Antwort liegt in der Entwicklung und Implementierung von modernen Ausbildungsstätten, die nicht nur den Anforderungen der Branche gerecht werden, sondern auch den Nachwuchs optimal vorbereiten.
Ein Blick in die Zukunft
Die kommenden Jahre werden entscheidend sein, um die Lücken im Fachkräftebedarf zu schließen. Die geplanten Investitionen in die Landeshotelfachschulen sind ein Schritt in die richtige Richtung. Wir müssen sicherstellen, dass die neuen Einrichtungen nicht nur modern, sondern auch inspirierend sind. Schließlich sind es die jungen Menschen, die das Gastgewerbe von morgen gestalten werden. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Entwicklung in den nächsten Jahren entfalten wird, aber eines ist klar: Die Zeit für Veränderungen ist jetzt!
