Die Bergbahnen Engstligenalp AG machen von sich reden! Im Geschäftsjahr 2025/26 haben sie ihren Betriebsertrag um beeindruckende 3,6 Prozent auf 7,60 Millionen Franken gesteigert. Das ist ja schon mal eine tolle Nachricht! Und das EBITDA hat sich sogar um 7,7 Prozent auf 1,41 Millionen Franken erhöht. Es zeigt sich also, dass die Engstligenalp nicht nur ein Ort für Naturliebhaber, sondern auch ein wirtschaftliches Kraftpaket ist.

Besonders ins Auge fällt das Umsatzplus in der Hotellerie und Gastronomie – ganze 12,3 Prozent, was einen Umsatz von 3,73 Millionen Franken bedeutet. Das ist ein klarer Hinweis darauf, dass die Gäste hier gerne verweilen und das Angebot schätzen. Im Sommergeschäft von Juni bis September 2026 gab es sogar 21 Prozent mehr Ersteintritte als im Vorjahr. Und die Gästezahlen lagen 31 Prozent über dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Wahnsinn! Die Engstligenfälle, die beeindruckende Hochgebirgslandschaft und die vielfältigen Naturerlebnisse ziehen die Besucher magisch an.

Ein ganzjähriges Erlebnis

Ein wichtiger Teil der Strategie ist die Weiterentwicklung der Engstligenalp zu einer Ganzjahresdestination. Die Bergbahnen haben beschlossen, während der Zwischensaison erstmals geöffnet zu bleiben. Von Mittwoch bis Sonntag können die Gäste zwischen dem 25. November 2026 und dem 27. März 2027 die Luftseilbahn und das Bergrestaurant nutzen. Das ist eine spannende neue Möglichkeit für alle, die die Winterlandschaft genießen möchten.

Und das ist noch nicht alles! Das Berghotel Engstligenalp soll erweitert werden. Die Planungen dafür sind bereits weit fortgeschritten, und das Baugesuch wird demnächst eingereicht. Der Baustart ist für das Frühjahr 2028 geplant, und die Eröffnung des Hotelanbaus ist für den Winter 2029 vorgesehen. Das neue Hotel wird 22 Doppelzimmer, einen Seminarraum und einen Wellnessbereich mit Dampfbad, Sprudelbecken, Sauna und Fitnessraum umfassen. Klingt nach einem perfekten Rückzugsort, oder?

Qualität und Kooperation

Die Idee hinter all diesen Entwicklungen ist klar: Die Aufenthaltsdauer soll verlängert, die Auslastung über das ganze Jahr hinweg verbessert und zusätzliche Wertschöpfung in der Hotellerie, Gastronomie und bei den Erlebnisangeboten geschaffen werden. Bergbahnen, Übernachtung, Gastronomie und Naturerlebnisse sollen langfristig enger miteinander verbunden werden. Das alles geschieht unter Berücksichtigung der landschaftlichen und ökologischen Rahmenbedingungen – ein Schritt in die richtige Richtung, wenn man mich fragt.

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In einem größeren Zusammenhang betrachtet, zeigt die positive Entwicklung der Bergbahnen Engstligenalp, dass der internationale Tourismus eine entscheidende Rolle für die Stabilität der Unternehmen spielt. In der gesamten Branche wurde ein Ertragswachstum verzeichnet, und die Sommerangebote haben sich zwischen 2014 und 2022 um im Schnitt 45 Prozent verbessert. Das zeigt, dass die Zukunft nicht nur in den schneereichen Wintern, sondern auch im Sommer liegt. Wer hätte gedacht, dass die Sommermonate so stark werden könnten?

Doch es gibt auch Herausforderungen: Schneearme Winter stellen für viele Wintersportbahnen ein zunehmendes Problem dar. Die Notwendigkeit, in technische Beschneiungsanlagen zu investieren, wird immer deutlicher. Aber die Engstligenalp zeigt, dass mit der richtigen Strategie und einem breiten Angebot auch die Zukunft positiv gestaltet werden kann. Und das ist doch eine ermutigende Perspektive!