Die Bergbahnen Engstligenalp AG hat sich offenbar einiges vorgenommen. Mit einer Erweiterung des Berghotels Engstligenalp, die schon seit Jahren in der Planung ist, könnte hier bald Großes entstehen. Das Baugesuch wird in Kürze eingereicht und der Zeitplan steht fest: Der Baubeginn soll im Frühjahr 2028 erfolgen, während die Eröffnung des neuen Hotelanbaus für den Winter 2029 anvisiert ist. Das klingt doch nach einer aufregenden Zeit für alle, die gerne in den Bergen sind!

Im Rahmen dieser geplanten Erweiterung wird auch das bestehende Personalhaus durch einen Neubau ersetzt. Das ist wichtig, denn das Hotel wird um 22 Doppelzimmer, einen Seminarraum und einen Wellnessbereich mit Dampfbad, Sprudelbecken, Sauna und Fitnessraum erweitert. Das klingt für die Gäste nicht nur nach Entspannung, sondern auch nach einem Ort, an dem man gerne länger verweilt. Und genau das ist das Ziel: Die Aufenthaltsdauer der Gäste soll verlängert werden, um die Auslastung des Hotels über das gesamte Jahr hinweg zu verbessern.

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache

Die Geschäftszahlen der Bergbahnen Engstligenalp AG zeigen, dass die Strategie aufgeht. Im Geschäftsjahr 2025/26 stieg der Betriebsertrag um 3,6 Prozent auf 7,60 Millionen Franken. Besonders erfreulich ist der Zuwachs im Bereich Hotellerie und Gastronomie, der um 12,3 Prozent auf 3,73 Millionen Franken wuchs. Komischerweise hat sich dieser Bereich gegenüber dem klassischen Bergbahnbetrieb wirtschaftlich sehr gut entwickelt. Das macht Hoffnung für die Zukunft!

In der Sommersaison von Juni bis September 2026 gab es sogar einen Anstieg von 21 Prozent bei den Ersteintritten im Vergleich zum Vorjahr. Das sind beeindruckende Zahlen! Auch die Gästezahlen liegen mit 31 Prozent über dem Fünfjahresdurchschnitt. Das zeigt, dass die Engstligenalp nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer ein beliebtes Ziel ist. Damit wird die Vision, die Engstligenalp zu einer attraktiven Ganzjahresdestination weiterzuentwickeln, greifbar.

Ein Blick auf die Veranstaltungen

Und wenn wir schon dabei sind, die Attraktivität der Engstligenalp zu beleuchten: Auch die kommenden Veranstaltungen sind ein echter Magnet. Am 16. Oktober wird etwa ein spannendes Eishockeyspiel zwischen dem SC Bern und Lausanne HC ausgetragen. Zudem darf man sich auf ein Kabarett mit Christoph Simon freuen – das ist immer ein Grund zu lachen! Am 17. Oktober stehen dann gleich mehrere Highlights auf dem Programm: Von der Musik-, Licht- und Wassershow „Thuner Wasserzauber“ bis hin zur „Floorball4all Unihockeynight“ und der „Volksschlager-Nacht“ – hier ist für jeden etwas dabei!

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Wohin mit dem Personal?

Ein Thema, das noch offen ist, betrifft die Unterbringung des Personals. Es wird darüber nachgedacht, einen Teil der bisherigen Hotelzimmer umzufunktionieren oder Zimmer in Adelboden anzumieten. Das ist ein Punkt, der sicher noch spannend wird, denn die Lösungen müssen nicht nur praktisch sein, sondern auch den Anforderungen des Personals gerecht werden.

Mit der Verbindung von Bergbahnen, Hotellerie und Gastronomie sowie der Naturerlebnisse wird die Engstligenalp immer mehr zu einem Ort, der ganzjährig begeistert. Ab dem kommenden Winter bleibt die Luftseilbahn und das Bergrestaurant erstmals auch während der Zwischensaison von Mittwoch bis Sonntag geöffnet, mit dem offiziellen Saisonstart am 25. November. Das sind alles Zeichen dafür, dass hier eine spannende Entwicklung im Gange ist!

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Pläne weiterentwickeln und welche neuen Angebote die Engstligenalp in Zukunft für ihre Gäste bereithält. Eines steht fest: Die Vorfreude ist groß!