Die Schweizer Hotellerie atmet auf! Im September 2026 gab es einen erfreulichen Anstieg der Übernachtungen, der die Branche nach einer langen Durststrecke wieder in Fahrt bringt. Laut einer ersten Schätzung des Bundesamts für Statistik (BFS) stieg die Zahl der Logiernächte um 5,5 Prozent im Vergleich zum September 2025. Das klingt doch schon mal vielversprechend, oder? Besonders erfreulich ist der Zuwachs bei den ausländischen Gästen, die um 6,4 Prozent mehr Übernachtungen buchten. Auch die heimischen Gäste zeigten sich reisefreudiger – ihre Übernachtungen stiegen um 4,4 Prozent. Ein kleiner Lichtblick in der nach wie vor herausfordernden Lage!

Der September war zudem der zweite positive Monat für die Schweizer Hotellerie seit dem Ausbruch des Irankriegs Ende Februar. Nach einer Serie von vier rückläufigen Monaten konnte die Branche im Juli endlich wieder ein Plus von 0,5 Prozent verzeichnen, was vor allem auf die Nachfrage aus dem Inland zurückzuführen war. Der August war dann allerdings ein kleiner Rückschlag mit einem Rückgang von 2,1 Prozent bei den Übernachtungen. Trotzdem, ganz ehrlich, das Bergauf-Gefühl ist spürbar!

Statistische Einblicke und künftige Entwicklungen

In den ersten acht Monaten des Jahres 2026 wurden insgesamt 30,2 Millionen Logiernächte gezählt. Das sind zwar 0,7 Prozent weniger als im Vorjahr, aber die positiven Trends im September könnten auf eine Stabilisierung hindeuten. Und es gibt mehr als nur Zahlen: Das Bundesamt für Statistik wird am 22. Januar 2026 die Schweizer Tourismusstatistik 2024 veröffentlichen. Diese wird spannende Einblicke in die Beherbergungsstatistik sowie in das Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung geben.

Die Publikation wird in verschiedenen Formaten und Sprachen – darunter Englisch, Deutsch und Französisch – zur Verfügung stehen. Ob als HTML, PDF oder XLS, für jeden ist etwas dabei! Wer sich für die wirtschaftlichen Einflussfaktoren des Tourismus interessiert, darf sich auf eine umfassende Analyse freuen.

Die Zukunft des Tourismus

Das aktuelle Geschehen zeigt, dass die Branche trotz aller Herausforderungen Potential hat. Die Schweizer Hotellerie hat viel zu bieten, und die Rückkehr der Gäste könnte nicht nur die Zahlen verbessern, sondern auch neue Möglichkeiten eröffnen. Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um kreative Konzepte zu entwickeln, die den Gästen ein unvergessliches Erlebnis bieten, während sie die atemberaubenden Landschaften der Schweiz genießen. Wer weiß, vielleicht wird der Herbst 2026 der Wendepunkt für die Branche sein!

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Also, liebe Hoteliers, lasst uns die Ärmel hochkrempeln und optimistisch in die Zukunft blicken. Die Zeichen stehen gut.