Neuer Tourismusbeschäftigtenfonds in Österreich: Förderungen für Hotellerie und Gastronomie ab sofort verfügbar
Heute ist der 28.10.2026, und in der österreichischen Hotellerie und Gastronomie gibt es aufregende Neuigkeiten! Ab sofort können Beschäftigte Förderungen beim Tourismusbeschäftigtenfonds beantragen. Dieser Fonds wurde ins Leben gerufen, um den Menschen in unserer Branche durch berufliche und soziale Herausforderungen zu helfen. Das ist doch ein Grund zur Freude, oder? Mit jährlich 6,5 Millionen Euro bis 2028 stehen beträchtliche Mittel zur Verfügung. Es wird wirklich Zeit, dass wir die Wertschätzung für die Menschen, die in der Gastronomie und Hotellerie arbeiten, auch in Form von Unterstützung zeigen.
Um die rund 230.000 unselbstständig Beschäftigten in der Branche zu unterstützen, stehen verschiedene Fördermöglichkeiten bereit. Die Palette reicht von Aus- und Weiterbildung über Kinderbetreuung bis hin zu finanziellen Zuschüssen in Notlagen. Da ist für jeden etwas dabei! Ein Tourismusstipendium von bis zu 5.000 Euro für Kurskosten und Lebensunterhalt klingt doch verlockend. Auch die Kinderbetreuungsförderung bis zu 300 Euro pro Kind und Monat sorgt dafür, dass Familie und Beruf besser vereinbar sind. Das ist besonders wichtig, wenn man bedenkt, wie herausfordernd es sein kann, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen.
Innovative Ansätze und Auszeichnung für Tourismusbetriebe
Ein weiteres Highlight ist die geplante Auszeichnung für innovative Projekte im Jahr 2026, die den Beschäftigten in Tourismusbetrieben zugutekommen. Hier wird nicht nur die Kreativität gefördert, sondern auch ein Zeichen für den Wert der Mitarbeiter gesetzt. Für all jene, die zuletzt in der Hotellerie oder Gastronomie gearbeitet haben und arbeitslos geworden sind, gibt es die Möglichkeit, einmalig bis zu 700 Euro zu beantragen. Das sind gute Nachrichten!
Die Antragstellung wird dabei als möglichst einfach und unkompliziert angekündigt. Natürlich gibt es auch Unterstützung in mehreren Sprachen und telefonische Beratung. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass aktuelle Kurse des BFI, des Verbands Österreichischer Volkshochschulen und der Österreichischen Hotelvereinigung gefördert werden. Das zeigt, dass die Verantwortlichen verstanden haben, wie wichtig Weiterbildung in unserer Branche ist. Und wer weiß, vielleicht kommen demnächst noch mehr Bildungseinrichtungen hinzu, die die Qualitätsanforderungen des Fonds erfüllen.
Österreichische Hotel- und Tourismusbank als zentrale Anlaufstelle
Doch das ist noch nicht alles! Die Österreichische Hotel- und Tourismusbank (ÖHT) spielt eine zentrale Rolle in der Förderlandschaft für unseren Sektor. Sie bietet zinsgünstige Kredite, Zinsenzuschüsse und Garantien für Hotellerie, Gastronomie und tourismusnahe Dienstleistungen an. Gerade für Investitionen in bestehende Hotels oder für Neuinvestitionen bietet die ÖHT aktuell offene Programme an. Es ist gut zu wissen, dass es auch finanzielle Unterstützung für größere Vorhaben gibt, denn Investitionen in die Zukunft sind das A und O!
Die Förderhöhen variieren beträchtlich – von 1,5 Millionen Euro bis zu 30 Millionen Euro – und gerade für kleine Beherbergungsbetriebe sind die Landes-Tourismusförderungen in Tirol, Salzburg und Kärnten von großer Bedeutung. Hier wird den lokalen Betrieben unter die Arme gegriffen, was gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Gold wert ist. Der Förderindex zeigt mehr als 10 aktive Programme, was die Vielfalt der Möglichkeiten unterstreicht. Wenn man bedenkt, dass die Programme auch nach maximaler Förderhöhe sortiert sind, wird das Finden der passenden Unterstützung zum Kinderspiel!
Die Zukunft des Tourismus und der Arbeitsmarkt
Der Tourismusbeschäftigtenfonds ist also ein wichtiger Schritt, um Fachkräfte für die Branche zu gewinnen und zu halten. Die Herausforderungen, die mit der Anwerbung und Bindung von Arbeitskräften verbunden sind, werden immer größer, und hier setzt der Fonds an. Durch die Unterstützung von branchenspezifischen Qualifizierungen und Sonderunterstützungen nach Arbeitsunfällen oder bei Arbeitslosigkeit wird versucht, die Branche nachhaltig zu stärken.
Ein weiterer Punkt, der nicht vergessen werden darf, ist die Möglichkeit, Ausbildungskosten zu übernehmen, wenn das Arbeitsmarktservice (AMS) nicht einspringt. Das betrifft vor allem spezielle Tourismusausbildungen, die für die Entwicklung unserer Fachkräfte entscheidend sind. Ehrlich gesagt, das ist eine große Chance für alle, die in der Branche tätig sind oder es werden wollen!
