Es ist der 29. Mai 2026, und während die Sonne über der Schweizer Landschaft aufgeht, gibt es Neuigkeiten aus der Welt der Parahotellerie, die für Aufregung sorgen. Im Jahr 2025 erlebte die Nachfrage nach Ferienwohnungen und Campingplätzen in der Schweiz einen regelrechten Boom. Das Bundesamt für Statistik (BFS) berichtete kürzlich über die erfreuliche Entwicklung: Insgesamt wurden 18,1 Millionen Logiernächte in der Parahotellerie verzeichnet, was einem Anstieg von 4,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die ausländischen Gäste haben ebenfalls aufhorchen lassen – ihre Übernachtungen stiegen um beachtliche 10 Prozent auf 6,3 Millionen!
Besonders Campingplätze erfreuten sich großer Beliebtheit, vor allem unter deutschen Touristen, die ihren Aufenthalt in der Natur suchten. Die Logiernächte auf Campingplätzen stiegen um 8,2 Prozent auf insgesamt 5,2 Millionen. Ein Blick auf die Zahlen zeigt: Schweizer Gäste buchten 3,1 Millionen Übernachtungen auf Campingplätzen, während die ausländischen Gäste mit einem Anstieg von 11 Prozent auf 2,1 Millionen zulegten. Das sind doch aufschlussreiche Zahlen, oder?
Die Vorteile von Camping und Ferienwohnungen
Campingplätze bieten nicht nur Platz und Privatsphäre, sondern auch eine unabhängige Urlaubsplanung. Über 176 Campingplätze weltweit sind verfügbar – da ist für jeden etwas dabei! Die Preise variieren zwischen 36 und 649 Euro pro Nacht, je nach Wunsch und Komfort. Ob mit Haustieren, für einen Strandurlaub oder für einen Familienaufenthalt, die Möglichkeiten sind vielfältig. Wer gerne flexibel bleibt, findet hier die perfekten Bedingungen: weniger Gemeinschaftsflächen und mehr Raum für das eigene Urlaubsvergnügen.
Stellt euch vor, ihr sitzt am Lagerfeuer, der Geruch von frisch zubereitetem Essen in der Luft, und die Kinder spielen fröhlich in der Nähe. Camping ist ideal für Kurzaufenthalte, aber auch für längere Reisen – die Gestaltung bleibt ganz euch überlassen. Die Vorteile im Vergleich zu Hotels liegen auf der Hand: Abgegrenzter privater Raum, praktische Grundrisse und die Möglichkeit, den Tagesablauf nach Lust und Laune zu gestalten.
Ein Blick auf die Zahlen
<pDie Parahotellerie hat im Jahr 2023 bereits 17,6 Millionen Logiernächte verzeichnet, was einem leichten Anstieg von 0,9 Prozent im Vergleich zu 2022 entspricht. Etwa zwei Drittel der Gäste kamen damals aus der Schweiz, während die ausländischen Übernachtungen über 10 Prozent stiegen. Diese Zahlen zeigen, dass der Trend hin zu individuellen und flexiblen Reiseformen anhält. 2023 übernachteten erstmals wieder mehr ausländische Gäste als im Jahr 2019 – das ist ein starkes Signal für die Branche!
Ein weiterer interessanter Punkt: Die Hotellerie selbst konnte im Jahr 2025 einen Anstieg um 2,6 Prozent auf 43,9 Millionen Übernachtungen verzeichnen. Das zeigt, dass die Schweizer Tourismuslandschaft nach der Pandemie immer noch floriert. Die Parahotellerie macht mittlerweile knapp 30 Prozent aller Übernachtungen aus – ein bemerkenswerter Anteil, der die Wichtigkeit dieser Unterkünfte unterstreicht.
Wenn ihr also über eine Reise nachdenken solltet, vielleicht in die malerischen Schweizer Alpen oder an die wunderschöne Küste, denkt an die Möglichkeiten der Parahotellerie! Egal ob im Zelt oder in einer gemütlichen Ferienwohnung – die Natur wartet darauf, von euch entdeckt zu werden. Die Zahlen sprechen für sich und zeigen, dass der Trend zu individuellerem Reisen weiter steigt. Wo bleibt ihr?