Heute ist der 7.08.2026 und die Hotelbranche lebt – und wie! Airbnb hat sich einen Namen gemacht, nicht nur mit seinen charmanten „Homes“, sondern auch im Hotelgeschäft. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Über die Plattform steigen die Buchungen im Hotelbereich rapide an, und zwar dreimal so schnell wie in der klassischen Ferienwohnungs-Sparte. Das ist schon ein starkes Stück! Doch immer noch machen Hotels nur einen einstelligen Prozentsatz aller Buchungen aus. Gibt es da vielleicht noch Luft nach oben?

In über 20 wichtigen Reisezielen wie New York, Paris, London, Madrid, Rom und Singapur hat Airbnb tausende Boutique- und unabhängige Hotels ins Sortiment aufgenommen. Und das ist erst der Anfang! Bis 2026 sollen noch weitere Märkte hinzukommen. Wer auf der Suche nach Schnäppchen ist, kann sich freuen: Für ausgewählte Hotels gibt’s eine Preisgarantie und bis zu 15 Prozent Gutschrift für zukünftige Buchungen. Das klingt nach einem Deal, oder?

Wachstum, das beeindruckt

Die Zahlen aus dem zweiten Quartal 2026 sind beeindruckend: Die gebuchten Nächte und Plätze stiegen um zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Umsatz kletterte auf 3,6 Milliarden US-Dollar – das sind 17 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Auch der Bruttobuchungswert stieg um 16 Prozent auf 27,2 Milliarden US-Dollar. Und der Nettogewinn von 816 Millionen US-Dollar zeigt, dass die Geschäfte brummen. Was für ein Wachstum!

Doch nicht nur Airbnb spielt in der Liga der großen Online-Plattformen mit. Im Jahr 2025 wurden allein in Deutschland über drei große Plattformen wie Airbnb, Booking.com und Expedia satte 68,3 Millionen Übernachtungen in Ferienwohnungen und -häusern gebucht. Das entspricht einem Anstieg von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und sogar einer Verdopplung im Vergleich zu 2019. Die Inlandsbuchungen machen dabei den Löwenanteil aus – 71 Prozent kommen von deutschen Gästen. Auch die Ausländer sind nicht zu verachten: Sie buchten 19,8 Millionen Übernachtungen, was einem Zuwachs von 7,8 Prozent entspricht.

Der deutsche Markt im Fokus

Bayern war mit 10,6 Millionen Buchungen das beliebteste Ziel, gefolgt von Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Interessanterweise ist die Gästestruktur in Stadtstaaten und westlichen Bundesländern internationaler. In Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein hingegen sind es oft 90 Prozent Inlandsbesucher. Das bringt einen eigenen Charme mit sich – man fühlt sich fast wie bei einem Familienfest.

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Die Beliebtheit von Plattformbuchungen wird durch eine EU-Verordnung untermauert, die Plattformbetreiber verpflichtet, Daten an statistische Ämter zu liefern. So haben wir nun die Möglichkeit, die wahren Trends zu erkennen. Und dass der reale Umsatz im Gastgewerbe im Mai 2026 um 6 Prozent sank, lässt darauf schließen, dass die Online-Plattformen eine immer größere Rolle spielen.

Ehrlich gesagt, es ist spannend zu sehen, wie sich der Markt entwickelt. Die Zahlen von Airbnb und den anderen großen Akteuren zeigen, dass wir in einer Zeit voller Veränderungen leben. Die Branche steht vor neuen Herausforderungen, aber auch vor großartigen Chancen. Wer weiß, was die Zukunft bringt – vielleicht wird das Hotelgeschäft durch Plattformen wie Airbnb revolutioniert?