Heute ist der 22.05.2026, und es gibt Neuigkeiten von der Schörghuber Gruppe, die mit ihrem Hauptsitz in München ganz schön für Aufsehen sorgt. Im Geschäftsjahr 2025 haben sie ihren Gesamtumsatz auf beeindruckende 1,79 Milliarden Euro gesteigert. Wer hätte gedacht, dass der größte Wachstumstreiber dieser Erfolgsgeschichte die Paulaner Brauerei Gruppe ist? Trotz der Herausforderungen im deutschen Biermarkt, wo die Absätze rückläufig sind, konnte Paulaner den Umsatz um rund sieben Prozent erhöhen. Das ist schon eine bemerkenswerte Leistung!
Immerhin zeigt das Auslandsgeschäft noch stärkere Zahlen – ein Wachstum von neun Prozent, das vor allem in Ländern wie China (+23,8 %), Italien (+8 %) und Spanien (+6 %) verzeichnet wurde. Das klingt fast wie ein kleines Wunder, wenn man bedenkt, dass in Deutschland die Tradition des Biertrinkens unter Druck steht. Aber das ist noch nicht alles! Im Like-for-Like-Vergleich konnte die Hotelsparte Arabella Hospitality ihren Umsatz um 6,4 Prozent steigern und hielt ihn damit trotz einiger Portfolio-Abgänge auf Vorjahresniveau.
Investitionen und Expansion
Apropos Arabella, die Gruppe hat nicht nur den Umsatz im Blick, sondern auch die Expansion. Mit einem Investitionsvolumen von 210,7 Millionen Euro – das ist fast wie ein vertrauter Freund aus dem Vorjahr – plant die Hotelsparte, in Immobilien in Österreich und Mallorca zu investieren. Und als ob das nicht genug wäre, wurde jetzt sogar ein Managementvertrag auf Ibiza unterzeichnet. Das klingt nach einem aufregenden Schritt!
Die Schörghuber Gruppe, die mittlerweile in fünf Geschäftsfeldern aktiv ist – Development, Real Estate, Getränke, Hotel und Seafood – hat sich also einiges vorgenommen. Das Gruppenergebnis wurde allerdings durch zusätzliche Aufwendungen aufgrund der US-Zollpolitik belastet, was einen zweistelligen Millionenbetrag ausmacht. Aber hey, wer sich nicht wagt, der nicht gewinnt, oder?
Ein Blick auf den Biermarkt
In der globalen Bierbranche sieht es 2025 robust aus, insbesondere angetrieben von Premiumsegmenten und Craft-Innovationen. Länder wie Mexiko, Vietnam und die USA melden starke Umsätze. Allerdings tut sich in Deutschland so einiges: Absatzrückgänge, steigende Kosten und ein verändertes Konsumverhalten sind Herausforderungen, die viele Brauereien vor strukturelle Probleme stellen. Die traditionellen Volumenmärkte stagnieren oder sind leicht rückläufig.
Das Konsumverhalten wandelt sich, die Leute suchen nach neuen Geschmackserlebnissen und bevorzugen Biere mit klarer Markenidentität. Ein Trend, den auch Paulaner erkannt hat, denn sie planen, Paulaner Spezi in Italien, Frankreich, Spanien und der Schweiz einzuführen. Eine spannende Erweiterung!
Die Zukunft der Schörghuber Gruppe
Die Schörghuber Gruppe beschäftigt aktuell 6.744 Mitarbeiter*innen, ein Anstieg von fast hundert im Vergleich zum Vorjahr. Die Eigenkapitalquote beträgt stabil 47,4 Prozent – immer gut, um in bewegten Zeiten auf Kurs zu bleiben. Und während die Bayerische Hausbau Real Estate kürzlich ein Gewerbeobjekt in London erworben hat, das den Markteintritt in einen wichtigen europäischen Finanzstandort darstellt, bleibt die Schörghuber Gruppe optimistisch. Sie fordert eine Aufbruchsstimmung zwischen Politik und Wirtschaft und plant, weiterhin in Deutschland zu investieren.
Man kann also gespannt sein, was die nächsten Monate bringen werden. Die Schörghuber Gruppe ist auf einem vielversprechenden Weg und hat scheinbar die richtigen Strategien, um in einer sich verändernden Welt erfolgreich zu bleiben. Wer weiß, vielleicht wird uns bald schon ein neues Bier oder ein neues Hotel auf Ibiza überraschen!