Heute ist der 22.06.2026, und die Hotelbranche steuert durch stürmische Gewässer. Die Technik, die oft im Hintergrund werkelt, wird zunehmend zum entscheidenden Faktor im Gästeerlebnis. Veraltete TV- und Netzwerktechnologien sind nicht nur eine lästige Angelegenheit, sie können eine wahre Quelle des Stresses für alle Beteiligten sein. Zeitverlust, unzufriedene Gäste und negative Bewertungen sind oft die Folge. Das klingt nicht nur frustrierend, sondern ist es auch! Technische Störungen in den Zimmern sind ein häufiges Reklamationsgrund, der alles andere als angenehm ist.

In vielen Schweizer Hotels sieht es da nicht besser aus. Hier tummeln sich TV-Systeme und Netzwerkinfrastrukturen aus verschiedenen Ausbauetappen – ein wahres Chaos! Mitarbeitende verbringen wertvolle Zeit mit Troubleshooting, anstatt sich um das Wohl der Gäste zu kümmern. Die Gäste selbst vermissen die Streaming-Dienste, die sie von zu Hause kennen. Da wird der Aufenthalt im Hotel schnell zur Enttäuschung, wenn man am Abend auf der Suche nach der Lieblingsserie ist – und nichts funktioniert.

Ein smarter Ausweg

Das Housekeeping meldet regelmäßig technische Probleme, und die Mitarbeiter sind oft überfordert. Doch es gibt Hoffnung! Der Wechsel zu integrierten Hospitality-Plattformen könnte die Lösung sein. Systeme wie das HIBOX Smartroom-System bieten eine cloud-basierte Hospitality-TV-Plattform, die keine zusätzliche Set-Top-Box benötigt. Dadurch haben Gäste sofortigen Zugriff auf beliebte Streaming-Dienste wie Netflix. Ein echter Lichtblick für alle, die nach einem langen Tag einfach nur entspannen wollen.

Die Vorteile sind klar: Integrierte Systeme ermöglichen die zentrale Verwaltung von TV, WLAN und Netzwerk. Störungen können sogar remote diagnostiziert und behoben werden – das spart Zeit und Nerven. Bei der Installation ist eine sorgfältige Planung entscheidend. Eine dokumentierte Netzwerkinfrastruktur, koordinierte Installationsphasen und ein 24/7-Ansprechpartner sind hier unverzichtbar. Und auch wenn die Investitionen in solche Systeme im fünf- bis sechsstelligen Bereich liegen, amortisieren sie sich über einen verlängerten Lebenszyklus und reduzierte Supportkosten. Am Ende bleibt mehr Zeit für den Gästeservice, und darauf kommt es schließlich an.

Künstliche Intelligenz im Hotelbetrieb

<pDoch nicht nur die Technik hinter den Kulissen ist entscheidend. Die Diskussion um Künstliche Intelligenz (KI) hat sich in der Hotelbranche von der Frage des Ob auf die des Wie verlagert. Laut einer aktuellen Studie der HES-SO Valais-Wallis, die auf einer Umfrage bei 80 Hotels im Sommer 2025 basiert, halten über 70 % der Befragten KI für wichtig für den Erfolg ihres Hotels in den kommenden zwei Jahren. Das klingt vielversprechend, oder? Doch hier klafft eine signifikante Lücke zwischen dem Bewusstsein für KI und der tatsächlichen strategischen Umsetzung.

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Fast 40 % der Befragten betrachten KI im Rahmen breiterer Digitalisierungsbemühungen, doch nur 9 % haben dieses Thema in einem formalen Strategiedokument verankert. Hier könnte man fast von einer KI-„Experimentierfalle“ sprechen. So viel Potenzial, und doch wird es nicht richtig ausgeschöpft. Irgendwie frustrierend, oder? Ein klarer Aufruf an die Branche, die Möglichkeiten der Digitalisierung und KI ernst zu nehmen und aktiv zu gestalten.

Die Hotelbranche steht vor der Herausforderung, sich den neuen Gegebenheiten anzupassen. Die Technik im Hintergrund kann den Service im Vordergrund enorm verbessern – wenn man sie richtig nutzt. Hotels, die jetzt handeln und in moderne Systeme investieren, werden sich langfristig Vorteile verschaffen. Und am Ende des Tages zählt nur eines: Zufriedene Gäste, die gerne wiederkommen.