Reisevorfreude: Abenteuer Panama mit Opa entdecken
Heute ist der 11.08.2026 und ich habe mich in Gedanken schon längst auf die nächste Reise begeben. Langstreckenflüge können ganz schön ermüdend sein. Das beste, was man da machen kann, ist sich einen Gangplatz zu schnappen. So kann man sich immer mal wieder die Beine vertreten und den Kreislauf in Schwung bringen. Und während ich am Flughafen Zürich auf mein Boarding warte, stelle ich mir vor, wie ich mit meinem Großvater die Weiten der Welt erkunde. Ein guter Ort, um den Start in dieses Abenteuer zu genießen, ist das Ristorante Villa Antinori da Bindella. Dort kann man mit Blick auf die Startbahn wirklich entspannen und sich auf die bevorstehenden Erlebnisse freuen.
Panama, ein oft unterschätzter Ferienort, kommt mir in den Sinn. Im Vergleich zu Costa Rica ist es weniger überlaufen, aber mindestens genauso vielfältig. Der Gedanke, ihm das Land zu zeigen, ist einfach großartig. Ich kann mir schon jetzt vorstellen, wie wir gemeinsam die Natur bewundern und die Kultur erleben. Und das Essen! Ecuador ist nicht weit, und die kulinarischen Genüsse dort sind wirklich vergleichbar gut wie in Peru – ich kann es kaum erwarten, das zu probieren. Oh, und nicht zu vergessen: meine Ferien-Playlist wird auf jeden Fall den energetischen Song „Cumbia Volcadora“ von Orkestra Mendoza beinhalten. Das bringt einfach gute Laune!
Vorbereitung auf das Abenteuer
Bevor wir uns auf den Weg nach Panama machen, ist es wichtig, sich gut vorzubereiten. Eine individuelle Reise in dieses nicht alltägliche Reiseziel will wohlüberlegt sein. Die Anreise geschieht meist per Flugzeug, häufig über die USA. Und ja, ESTA ist da ein Muss. Wer auf dem Landweg nach Panama möchte, hat die Möglichkeit, die großen Grenzübergänge von Costa Rica zu nehmen, aber man sollte sich immer über die aktuellen Bedingungen informieren.
Ein Aufenthalt in Panama bis zu 90 Tagen ohne Visum ist fantastisch. Aber man sollte nicht vergessen, Rückflugtickets und den Nachweis finanzieller Mittel bereitzuhalten. Und wenn wir schon beim Thema Geld sind: Die Währung ist der Balboa, aber auch der US-Dollar wird überall akzeptiert. Kreditkarten sind in größeren Städten weit verbreitet, Bargeld sollte man trotzdem einstecken haben, um hohe Gebühren beim Geldwechsel zu vermeiden.
Unterkunft und Fortbewegung
In Panama City gibt es eine große Auswahl an Unterkünften wie das Crown Plaza Airport Hotel oder das Riande Aeropuerto Hotel. Wenn man während eines Layovers Zeit hat, ist die Altstadt Casco Viejo und der Panamakanal ein absolutes Muss. Die Fortbewegung in der Stadt ist einfach, sei es mit der Metro, Taxis oder sogar Uber. Draußen in der Natur wird das Reisen abenteuerlicher, da man Inlandsflüge, Überlandbusse oder Mietwagen in Betracht ziehen muss.
Die Pazifikküste und die Karibikküste warten nur darauf, entdeckt zu werden. Während meines geplanten Aufenthalts will ich unbedingt die Walbeobachtungszeit in Baja California erleben. Das wäre ein Traum! Und ich kann nur sagen: die Zip-off Wanderhosen, Wanderstöcke und eine Sonnenbrille gehören einfach in mein Gepäck.
Sicherheit und Gesundheit
Natürlich sollte man die Sicherheit nicht aus den Augen verlieren. Besonders im Osten und Süden der Urwaldprovinz Darién gibt es hohe Sicherheitsrisiken, und in Panama Stadt sollte man aufpassen, vor allem in bestimmten Stadtteilen. Ein bisschen Vorsicht bei Taxis – lieber auf registrierte oder online gebuchte zurückgreifen. Und auch wenn der Gedanke an tropisches Wetter und die Hurrikan-Saison etwas abschreckend ist, wird man mit gutem Reisekrankenversicherungsschutz und den notwendigen Impfungen gut gewappnet sein.
Die Möglichkeiten, die Panama bietet, sind schier unendlich. Ob es nun die Beobachtung von Faultieren in freier Wildbahn ist oder die Erkundung der beeindruckenden Landschaften – ich kann es kaum erwarten, mit meinem Großvater all diese Erlebnisse zu teilen. Und, um ehrlich zu sein, ich habe noch nie einen Ort besucht, an dem ich nicht gefallen fand. Das wird ein Abenteuer, das wir beide nicht vergessen werden!
