Heute ist der 1.07.2026 und es gibt Neuigkeiten, die die Tourismuslandschaft zwischen Deutschland und der Schweiz aufmischen werden! Ab dem 1. September wird Claudio Zemp die Rolle des Marktleiters Deutschland bei Schweiz Tourismus (ST) übernehmen. Nach dem Rückzug von Jörg Peter Krebs, der nun als Head of Transformation in der ST-Zentrale in Zürich tätig ist, bringt Zemp frischen Wind in die deutsche Marktstrategie.

Mit über 15 Jahren Erfahrung bei ST hat Zemp bereits in verschiedenen internationalen Märkten seine Spuren hinterlassen. Vor seinem Wechsel nach Deutschland war er unter anderem Marktgruppenleiter für die Americas und hat die ST-Aktivitäten in Nord- und Südamerika verantwortet. Auch in Indien kennt man ihn gut – dort war er vier Jahre als Market Manager in Mumbai tätig. Die Karriere begann er als Manager für das UK & Ireland-Team im Switzerland Convention & Incentive Bureau in London. Wenn man so will, ist Zemp ein echter Reisender, der nicht nur die Schweiz, sondern auch die Welt kennt.

Ein starkes Team für den deutschen Markt

In Deutschland wird er ein Team von 15 Personen leiten, aufgeteilt auf Büros in Frankfurt und Berlin. Diese Teamstruktur ist nicht nur wichtig, sondern auch notwendig, denn Deutschland ist der volumenstärkste Auslandsmarkt für den Schweizer Tourismus und hat eine hohe strategische Priorität für ST. Simon Bosshart, Chief Markets Officer East von ST, hebt Zemps Fachkompetenz und Erfahrung hervor, die für die Weiterentwicklung des deutschen Marktes entscheidend sein werden.

Zemp hat große Pläne. Er möchte die Marktstrategie weiterentwickeln, neue Zielgruppen ansprechen und die Schweiz als bevorzugte Reisedestination für deutsche Gäste stärken. Das klingt doch nach einer spannenden Herausforderung! Wer weiß, vielleicht sehen wir bald mehr Deutsche, die die majestätischen Alpen, die charmanten Städte und die köstliche Schokolade der Schweiz entdecken.

Die Bedeutung des deutschen Marktes

Deutschland ist für die Schweiz nicht nur ein Nachbarland, sondern auch ein wichtiger Partner im Tourismus. Die Verbindungen sind stark, die kulturellen Überschneidungen vielfältig. Der Markt ist nicht nur groß – er ist auch dynamisch. Zemp wird mit seinem Team sicherlich innovative Ansätze entwickeln, um noch mehr deutsche Touristen zu gewinnen. Es wird spannend zu beobachten, wie er die Marktstrategie anpassen wird, um den Bedürfnissen und Wünschen der deutschen Reisenden gerecht zu werden.

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Die Vorfreude auf Zemps Amtsantritt ist spürbar. Mit seiner internationalen Erfahrung und seinem tiefen Verständnis für die verschiedenen Kulturen bringt er frische Perspektiven mit. Wenn alles gut läuft, könnte das nicht nur für die Schweiz, sondern auch für die deutschen Reisenden eine echte Win-Win-Situation werden. Man darf also gespannt sein, was der September bringt!