Die Zukunft des Gastgewerbes: Schweizer Talente erobern die Bühne
Heute ist der 5.10.2026 und ich kann euch sagen, das Gastgewerbe in der Schweiz ist in Bewegung! Gerade erst hat die Schweiz bei der Berufsweltmeisterschaft in Shanghai den dritten Platz in der Nationenwertung erkämpft. Ein Grund zum Feiern! Unsere talentierten jungen Menschen in der Hotellerie, Gastronomie und Bäckerei haben nicht nur eine Goldmedaille abgeräumt, sondern auch gleich vier «Medals for Excellence» ergattert. Das zeigt, was für ein Potenzial in den Lehrlingen steckt!
Die Nachfrage nach Lehrstellen im Gastgewerbe steigt rasant. Immer mehr Jugendliche sind auf der Suche nach Schnupperlehren – und das ist richtig so! Mit der Kampagne «Zum Glück gibt’s Gastro» von GastroSuisse wird die Bedeutung der 270.000 Beschäftigten in diesem Bereich noch einmal deutlich hervorgehoben. Die Branche ist nicht nur wichtig, sondern auch lebendig und voller Möglichkeiten.
Freiwillige Trinkgelder und neue Chancen
Das Parlament hat kürzlich beschlossen, dass freiwillige Trinkgelder von Sozialversicherungsbeiträgen und der direkten Bundessteuer ausgenommen werden. Das ist eine tolle Nachricht für alle Gastronomen und Hoteliers, die hart für ihr Geld arbeiten. Auch in den Bergen und an den Seen wurde die Sommersaison 2026 als herausragend angesehen. Die Menschen strömten, um sich in den Restaurants und Hotels verwöhnen zu lassen. Das ist nicht nur ein Schimmer Hoffnung, sondern auch ein Zeichen für eine positive Wende in der Branche.
Ein weiteres spannendes Projekt ist «HotelGastro365», das die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt fördert. Es ist wichtig, dass wir alle zusammenarbeiten, um ein vielfältiges und inklusives Gastgewerbe zu schaffen. Und das wird unterstützt! Rund 40 Kursangebote bis 2027 werden finanziell vom L-GAV unterstützt, während die Basisqualifikation «Progresso» sogar kostenlos für Mitarbeiter bleibt. Das ist eine Investition in die Zukunft!
Karrieremöglichkeiten und die Realität im Gastgewerbe
Wenn wir über die Zukunft sprechen, dürfen wir nicht vergessen, dass das Gastgewerbe viele Jobs bietet – auch für Teilzeitkräfte und Nebenerwerbssuchende. Berufe wie Koch, Kellner und viele mehr sind in der Schweiz anerkannt und gefragt. Erfahrung im Service wird zwar oft gefordert, doch manchmal sind Stellen nicht ausgeschrieben. Hier kann eine persönliche Kontaktaufnahme beim Wirt Gold wert sein. Das Gastgewerbe bietet viele Wege – man muss nur bereit sein, sie zu gehen!
Und ja, die Arbeitszeiten sind oft unregelmäßig, Einsätze am Wochenende sind im Alltag eines Gastronomen normal. Aber hey, wer braucht schon einen 9-to-5-Job, wenn man das pulsierende Leben in einem Restaurant oder Hotel genießen kann? Es geht um die Leidenschaft für die Gastronomie und das Zusammenspiel mit den Gästen. Das ist der wahre Reichtum dieser Branche.
SwissSkills – Ein Sprungbrett für Talente
Ein weiterer Höhepunkt sind die SwissSkills, die Schweizer Berufsmeisterschaften für junge Berufsleute. Hier kommt das Können in der Gastronomie und Hotellerie zum Tragen. Köche, Fachpersonen der Restauration, Hotel-Rezeption – sie alle zeigen, was sie draufhaben. Das ist nicht nur ein Wettbewerb, sondern bietet Jugendlichen eine echte Alternative zu anderen Bildungswegen. Und die Teilnahme erfordert nicht nur Talent, sondern auch finanzielle Mittel, die dank des GastroClubs unterstützt werden. Das ist ein echter Boost für die Talente!
Junge Menschen, die sich in regionalen und nationalen Wettbewerben qualifizieren, haben die Chance, sich mit Gleichgesinnten aus anderen Ländern zu messen. Die WorldSkills, die alle zwei Jahre stattfinden, fördern den internationalen Vergleich von Kompetenzstandards. Das ist nicht nur spannend, sondern bringt auch frischen Wind in die Branche.
Es bleibt spannend, wie sich die Entwicklungen im Gastgewerbe weiter entfalten werden. Eines ist sicher: Die Leidenschaft und das Engagement der Menschen, die in dieser Branche arbeiten, machen sie zu einem unverzichtbaren Teil unserer Gesellschaft.
