Heute ist der 10.09.2026 und die Reisebranche kann sich nicht beschweren – zumindest wenn man einen Blick auf die aktuellen Trends in Deutschland und der Schweiz wirft. Tatsächlich scheinen die Menschen wieder mehr Lust auf Abenteuer und neue Erfahrungen zu haben. Die Schweizer, die in den letzten Jahren immer wieder in den Fokus der Reisefans gerückt sind, geben mehr Geld aus als der europäische Durchschnitt. Laut einer Studie reisen 84% der Schweizer in die Sommerferien – und 61% von ihnen planen sogar, ins Ausland zu fliegen. Das ist fast doppelt so hoch wie die europäische Norm!

Ein interessanter Aspekt ist, dass die Reiselust in den letzten drei Jahren zugenommen hat. Es gibt eine wachsende Vorliebe für Kurztrips, aber auch die längeren Reisen sind wieder im Kommen. Vor allem Familien scheinen sich in der Sommerzeit vermehrt auf den Weg zu machen – 68% reisen in dieser Zeit. Dabei greift die Mehrheit der Reisenden auf Reiseveranstalter oder Reisebüros zurück, was die Buchungszahlen in die Höhe treibt.

Reiseverhalten und Ausgaben

Die Schweizer geben für ihre Sommerferien mehr als doppelt so viel aus wie der europäische Durchschnitt. Gleichzeitig wächst das Kostenbewusstsein. Rund ein Drittel der Reisenden achtet verstärkt auf das Budget und versucht, die Kosten pro Reise zu senken. Ein spannendes Detail: Die Anreise mit Auto und Flugzeug wird 2026 erstmals gleichauf sein – rund 50% der Reisenden nutzen eines der beiden Transportmittel. Da fragt man sich, wie das in den nächsten Jahren weitergeht.

Doch kommen wir zu unseren deutschen Nachbarn. Die Deutsche Tourismusanalyse 2025 zeigt eine ähnliche Reiselust. 64% der Bevölkerung unternahmen mindestens eine Urlaubsreise von fünf Tagen oder länger. Schon bemerkenswert, oder? 44% der Reisenden verreisten sogar mehrfach! Die durchschnittliche Reisedauer bleibt stabil bei knapp 13 Tagen, während die Ausgaben pro Person bei 1.636 € liegen. Da wird einem schon ganz schwindelig, wenn man darüber nachdenkt, was man sich für dieses Geld alles gönnen könnte!

Beliebte Reiseziele und Trends

Deutschland bleibt 2025 mit 35% der Urlaubsreisen das wichtigste Reiseziel. Die klassischen Mittelmeerziele wie Spanien, Italien und Frankreich sind nach wie vor stark gefragt. Aber auch die Vielfalt bei innerdeutschen und europäischen Destinationen nimmt zu. Spannend ist, dass 17% der Haupturlaubsreisen außerhalb Europas stattfinden – das zeigt, wie sehr die Deutschen auch das Ferne suchen. Das Interesse an Fernreisen steigt und erreicht mit rund jedem Fünften einen neuen Höchstwert. Das lässt darauf schließen, dass die Sehnsucht nach neuen Kulturen und Erlebnissen stark ausgeprägt ist.

Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Wie sieht es mit der Inspiration für die nächste Reise aus? Hier zeigen die Schweizer Zahlen, dass Empfehlungen von Familie und Freunden der stärkste Impulsgeber für Reiseideen sind. Online-Reiseplattformen und Websuche sind dabei gleichwertige Inspirationsquellen. Über 50% der Buchungen erfolgen über Online-Plattformen, während auch direkte Buchungen bei Leistungsträgern verbreitet sind. Es ist also ein bunter Mix, der die Reisenden fasziniert und motiviert.

Geopolitische Einflüsse und Ausblicke

Doch nicht alles läuft reibungslos. Geopolitische Spannungen beeinflussen die Reisedestinationen. 65% der Reisenden planen keine Reisen in die USA, und 7% haben USA-Reisen sogar storniert. Auch der Nahe Osten wird von vielen, insbesondere Familien, gemieden. Ein Drittel der Reisenden entscheidet sich dafür, Umstiege in der Golfregion zu vermeiden und zieht europäische Ziele exotischen vor. Das zeigt, wie sehr die aktuelle Lage den Reisemarkt beeinflusst.

Die Daten von Eurostat untermauern die Relevanz des Tourismus. Sie geben Aufschluss über Beherbergungsbetriebe, Anzahl der Übernachtungen und touristische Reisen. Diese Statistiken helfen dabei, eine klare Vorstellung von den Trends und der Entwicklung des Reisemarktes zu bekommen. Die hohe Bedeutung des Tourismus ist unbestritten und die Aussichten für das Reisejahr 2026 sind positiv – zwei Drittel der Bevölkerung planen sicher eine Urlaubsreise. Das macht Lust auf mehr!